african music
Diese Bilder entstanden beim Oribi-Music-Festival 2003. Die Veranstaltung wurde von der Ugu-Bezirgsverwaltung gesponsort und diente hauptsächlich dem Zweck, Jugendliche zur Eintragung ins Wählerregister für die damals anstehenden Parlamentswahlen zu animieren. Die riesige Bühne war im Oribi Gorge Nature Reserve errichtet worden, direkt über einem Bach, der neben der Bühne über 100 Meter in die Tiefe stürzt.





Obwohl eine ganze Anzahl hervorragender südafrikanischer Bands und Solokünstler, unter anderem Miriam Makiba, aufgeboten wurden, verloren sich nur ca. 300 Zuschauer auf der Wiese und zwischen den Felsen vor der Bühne. Die Veranstalter hatten nicht berücksichtigt, dass die vorwiegend schwarzen Fans keine Transportmöglichkeiten haben, um so einen abgelegenen Ort, ca. 20 km von den nächsten Ansiedlungen entfernt, zu erreichen. Auch das Eintrittsgeld von 40 Rand ( ca. 5,-- Euro) war für viele einfach zu hoch, entspricht es doch etwa dem Tagesverdienst eines ungelernten Arbeiters.
Besonders abenteuerlich geriet der Rückweg zu den Parkplätzen spät in der Nacht. Es war so finster, dass man die Hand nicht vor den Augen sehen konnte und man musste sich den Pfad zurück geradezu ertasten, was nicht ohne zahlreiche Beulen und Risswunden abging.


Die Fotos zeigen die Band Afrojazz bei ihrem Auftritt im Rocky Ridge in Ramsgate.
Fünf Vollblutmusiker mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz.





Dies ist die Band Sagoma mit typischer südafrikanischer Township-Music, E-Gitarre, Schlagzeug und Gesang, unterstützt durch eine Zuludance-Truppe aus Gamalakhe, bei ihrem Gig im Rocky Ridge im Mai letzten Jahres.





Obwohl eine ganze Anzahl hervorragender südafrikanischer Bands und Solokünstler, unter anderem Miriam Makiba, aufgeboten wurden, verloren sich nur ca. 300 Zuschauer auf der Wiese und zwischen den Felsen vor der Bühne. Die Veranstalter hatten nicht berücksichtigt, dass die vorwiegend schwarzen Fans keine Transportmöglichkeiten haben, um so einen abgelegenen Ort, ca. 20 km von den nächsten Ansiedlungen entfernt, zu erreichen. Auch das Eintrittsgeld von 40 Rand ( ca. 5,-- Euro) war für viele einfach zu hoch, entspricht es doch etwa dem Tagesverdienst eines ungelernten Arbeiters.
Besonders abenteuerlich geriet der Rückweg zu den Parkplätzen spät in der Nacht. Es war so finster, dass man die Hand nicht vor den Augen sehen konnte und man musste sich den Pfad zurück geradezu ertasten, was nicht ohne zahlreiche Beulen und Risswunden abging.


Die Fotos zeigen die Band Afrojazz bei ihrem Auftritt im Rocky Ridge in Ramsgate.
Fünf Vollblutmusiker mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz.





Dies ist die Band Sagoma mit typischer südafrikanischer Township-Music, E-Gitarre, Schlagzeug und Gesang, unterstützt durch eine Zuludance-Truppe aus Gamalakhe, bei ihrem Gig im Rocky Ridge im Mai letzten Jahres.
blackconti - 17. Jan, 22:53



