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    <title>Tief im Süden (afrikanische Impressionen)</title>
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    <description>afrikanische Impressionen</description>
    <dc:publisher>blackconti</dc:publisher>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-06T00:37:52Z</dc:date>
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    <title>Tief im Süden</title>
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  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/6029393/">
    <title>Deutschlandtrend</title>
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    <description>&lt;b&gt;69% der Deutschen sind der Meinung, die Bundesregierung habe sich im Falle Opel von GM über den Tisch ziehen lassen. Dies sei das Ergebnis einer Meinungsumfrage des ARD-Deutschlandtrends, erklärt  Jörg Schönborn gestern in der Tagesschau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow, was für eine Überraschung! Seit drei Tagen liest man diese Bewertung als  Schlagzeile auf den Titelblättern und in den Kommentaren fast jeder Tageszeitung, wobei die BILD-Zeitung natürlich noch präziser ist und den GM-Rückzieher, wenn es denn überhaupt einer war,  rustikal als Verarschung bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
69% der repräsentativ Befragten plappern also blind nach, was ihnen die Meinungsmacher vorbeten. Dass auch nur einer dieser 69% tiefergehende Kenntnisse vom Verhandlungsstand hätte, darf man getrost bezweifeln. Dabei sollten sich mindestens 69% eher von der Bundesregierung verarscht fühlen, denn all die großartigen Aussagen zur Opel-Rettung vor der Wahl waren natürlich rein zum Zwecke der Wählertäuschung vorgebracht und entbehrten  jeglicher Realität. Möglicherweise gab es irgendwelche vagen Absichtserklärungen, unterschriebene Verträge gab es jedenfalls nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzig Positive an diesen merkwürdigen Meinungsumfragen ist, dass es trotz fortwährender Meinungsmache immer noch 31% repräsentativ Befragter gibt, die sich dem allgemeinen Meinungstrend entziehen. Entweder, weil sie sich eine fundierte Meinung  wegen unzureichender Faktenkenntnisse nicht erlauben, oder weil sie so eine blödsinnige Fragestellung schlichtweg nicht interessiert&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T00:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/6025965/">
    <title>Fasten Seatbelts</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/6025965/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hier in Südafrika besteht für Auto- und Beifahrer Anschnallpflicht auf allen Sitzen und Verstöße gegen diese Vorschrift werden ziemlich konsequent mit rigidem Bußgeld geahndet. Merkwürdigerweise scheint die Anschnallpflicht aber nur innerhalb des Fahrzeugs zu gelten. Nachstehend einige Beispiele vom Pragmatismus beim Transport von Personen, Gütern oder beiden gleichzeitig: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;380&quot; alt=&quot;buckle-up&quot; width=&quot;529&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/buckle-up.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Transporte dieser Art kann man hier jeden Tag und überall bestaunen und sie passieren jede Polizeikontrolle unbeschadet, vorausgesetzt der Fahrer ist im Besitz eines Führerscheins und die Insassen sind angeschnallt. Ausländische Besucher der FIFA-WM 2010 kann ich beruhigen. Personentransporte der obigen Art sind, meiner Beobachtung nach, ausschließlich schwarzen Mitbürgern vorbehalten.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>hier</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T23:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/6016942/">
    <title>So ist es!</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/6016942/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/luege_plakate.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Kai Diekmann&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Kai Diekmann&quot; width=&quot;71&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/blackconti/images/luege_plakate.jpg&apos;,450,636);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/luege_plakate_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Kai Diekmann ist Chefredakteur und Herausgeber von Bild und Bild am Sonntag. Liegts an den sinkenden Auflagen oder will er nur sein Image aufpolieren, jedenfalls ist Diekmann am letzten Montag unter die Blogger gegangen. Diekmann kokettiert  darin mit den erwartbaren  Angriffen gegen seine Person und gibt sich selbstironisch. Die Masche ist leicht durchschaubar und das Medienecho überrascht auch nicht. In den großen Tageszeitungen oder den Alpha-Blogs wird die Chuzpe dieses eitlen Egomanen mit Erstaunen kommentiert oder teilweise bewundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte es da lieber mit dem einzig richtigen Urteil. Mehr braucht es nicht (auch keinen Link!):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;b&gt;Max Goldt&lt;/b&gt;&lt;/big&gt; &lt;b&gt;über die Bild-Zeitung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;b&gt;&quot;Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.&quot;&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>bloggen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T10:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/6015233/">
    <title>Versprochen!  Gehalten!</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/6015233/</link>
    <description>&lt;b&gt;GRÜNEN-Chef Cem Özdemir zeigt sich, einer Meldung des Fachmagazins TITANIC zufolge, sichtlich empört über die Besetzung des neuen Bundeskabinetts:  Die GRÜNEN haben nicht jahrelang für die Rechte von Ausländern , Schwulen, Behinderten  und Frauen gekämpft, damit CDU und FDP nun die Früchte ernten und die Regierungsbank mit Rösler, Westerwelle, Schäuble und Merkel besetzt. Auch Claudia Roth ist fassungslos über diese Provokation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss man Titanic-Nachrichten nicht unbedingt ernst nehmen, aber irgendwie bleibt einem das Lachen schon im Halse stecken, wenn man sich plötzlich bewusst wird, dass sich nun alles in höchsten Machtpositionen einrichtet, was man aus tiefstem Herzen verabscheut. Dass man von einem lächerlichen Fatzke wie Westerwelle als hirnrissig bezeichnet wird, mag ja noch angehen, aber dass man von so einem  gestelzten Wichtigtuer auch noch international vertreten wird ....  Wir werden uns wohl für einige Zeit mit dem unangenehmen Gefühl des Fremdschämens einrichten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Kabinett4&quot; width=&quot;391&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/Kabinett4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Niebel im Entwicklungshilfeministerium ist zwar ein Witz, wenn auch kein besonders lustiger. Für Niebel spricht allerdings, dass er sich selbst für überflüssig hält und deshalb schnellstmöglich  abschaffen wird. Wunschdenken? Ja, was denn sonst. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;63&quot; alt=&quot;kabinett-1&quot; width=&quot;397&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/kabinett-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Über den neuen Finanzminister und seine Qualifikation hat uns jener brave holländische Journalist schon hinreichend informiert. Natürlich kann das jedem einmal passieren, dass er 100 000 Mark in der Schreibtischschublade vergisst, zumal wenn man den Überbringer gar nicht kennt. Das beleidigte Stammeln und Schulterzucken des Merkels war nur zu verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;71&quot; alt=&quot;Kabinett2&quot; width=&quot;399&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/Kabinett2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Leider wird man den quäkenden Regierungsgnom Pofalla nicht mehr so häufig live erleben. Der darf nun im Hintergrund wirken, was dem Spaßfaktor dieser Regierung eher abträglich ist. Im Kanzleramt wird der pubertierende Kasper hoffentlich nicht all zu großen Schaden anrichten, weil Mutti wohl ein Auge auf den kleinen Racker haben wird.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;73&quot; alt=&quot;Kabinett3&quot; width=&quot;383&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/Kabinett3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die übrigen Untoten  und Widergänger dieser Regierung (Brüderle  Großgütiger!) werte ich jetzt mal als gerechte Strafe für mein unbotmäßiges Wahlverhalten und versage mir weitere Kommentare. Man hat uns ein Gruselkabinett versprochen und, Guido hat letztlich recht: Versprochen    Gehalten!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/6006107/">
    <title>Broder, Sarrazin  Ein Kopf-an-Kopf-Rennen</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/6006107/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Broder&quot; height=&quot;171&quot; alt=&quot;Broder&quot; width=&quot;151&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/180px-Broder_Henryk_M_-by_Steschke.jpg&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;Sarrazin&quot; height=&quot;174&quot; alt=&quot;Sarrazin&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/presse_sarrazin_3.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Seit der von ihm so hochverehrte George W. Bush sein segensreiches Wirken in der Welt aufgeben musste, ist es auch um Hendryk Modest Broder und seine Achse des &lt;strike&gt;Blöden&lt;/strike&gt; Guten recht still geworden. Zu still, nach Meinung des großartigen Sozialdemokraten Thilo Sarrazin, und so riss dieser kurzentschlossen Broders sicher geglaubte Meinungsführerschaft in Sachen Araberbashing und Muslimfresserei an sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarrazins Erfolg war durchschlagend. Das Medienecho  auf seine Kritik an faulen arabischen Gemüsehändlern, die in Wärmestuben fortwährend kopftuchtragende Muslima  produzieren, war gewaltig und das Rauschen des Blätterwaldes dröhnte Broder in den Ohren, hatte er doch bislang selbst mit der abwegigsten Muslimbeschimpfung niemals so eine Reaktion erreicht. Das kränkt, selbstverständlich, ist aber auch nicht verwunderlich. Broders Polemiken sind so absurd, dass sie nur als Satire zu begreifen sind und von einem ehemaligen St.  Pauli-Nachrichten- und Pardon Autoren  darf man das auch erwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf um den Titel des nationalen Klassenclowns hat Broder nun seine Kipa in den Ring geworfen, wie die Süddeutsche Zeitung meldet. Broder hält die Frau Knobloch für völlig ungeeignet und will nun höchst selbst Vorsitzender des Zentralrats der Juden werden. Das ist ein gelungener Coup, denn er garantiert  Broder endlich mal wieder Aufmerksamkeit in den Medien und Sarrazin kann da nicht mitmischen, der ist nämlich kein Jude. Broders Chancen stehen zwar nicht gut, aber wer weiß? Der Zentralrat der Juden fand auch den öligen Friedmann schon mal geeignet fürs Präsidium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Wort zu Sarrazin. Sein Name deutet auf  arabische Abstammung hin. Sarrazin  Sarazenen ( arabischer Volkstamm, bekannt als mutige Gegner der Kreuzritter)  na, dämmerts? Und dann wird auch bei Sarrazin einiges klar: Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche!     &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>dies und jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T16:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/5998491/">
    <title>Wenn schon Rassist,..</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5998491/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/DSCN4748.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;South Coast Herald vom 16.10.09&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;South Coast Herald vom 16.10.09&quot; width=&quot;84&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/blackconti/images/DSCN4748.jpg&apos;,753,900);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/DSCN4748_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;...dann sollte man wenigstens seinen Kopf gebrauchen, denn sonst kanns teuer werden hier in Südafrika. Diesen einfachen Grundsatz hat die Deutsche Eva G. hier aus Uvongo nicht beherzigt und deshalb erfahren wir alle nun aus der Zeitung unter voller Namensnennung, dass Eva G. am Telefon eine Schwarze vulgär und rassistisch diskriminiert und beleidigt hat. So jedenfalls befand das Gericht in Port Shepstone und verurteilte Eva G. zur Zahlung von 20.000,-- Rand Schmerzensgeld an das Opfer und die Übernahme der Verfahrenskosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich müsste jeder wissen, das Anrufe bei Call-Centern aufgezeichnet werden. Man wird ja zu Beginn solcher Verbindungen explizit darauf hingewiesen: ...this call will be recorded for quality reasons! Da scheint eine Verteidigungsstrategie des Leugnens und Falschalibis nicht besonders erfolgversprechend und sie wars ja auch nicht. Ach Eva, Eva  nächste Woche darfst Du Deinen Namen noch mal voll ausgeschrieben in der Zeitung lesen, weil du dich ja auch noch öffentlich entschuldigen musst, was dir wohl am meisten stinkt. Aber so ist das nun mal, wer Rassist sein will muss immer erst nachdenken. Das allerdings ist bei Rassisten höchstwahrscheinlich zu viel verlangt.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>hier</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T09:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/5995846/">
    <title>So gehts natürlich auch</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5995846/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wer nicht genug verdient, um die Miete für eine normale Wohnung  zu bezahlen, der wohnt halt auf dem Campingplatz. Dort kostets nur die Hälfte, gammeliger Mietwohnwagen und ungeheizte Gemeinschaftsdusche inklusive. Freunde findet man dort schnell und als Extra gibt es viel frische Luft gratis. Die Gesellschaft wird immer mobiler und der Bedarf wächst stetig. freut sich der Platzbesitzer in Lohmar über seinen Krisengewinn,  derweil der 55-jährige ehemalige Montagemeister ( arbeitslos) seinen Wohnwagen aufbockt, Wegen des Hochwassers. Lohmar liegt an der Agger. Immer interessierter schaue ich mir den&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/864880?inPopup=true&quot;&gt;&lt;b&gt;ZDF-Beitrag &lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;an, denn auf Grund des munteren Tonfalls der Reporterin angesichts des Elends kann es sich doch nur um Satire handeln? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das ist alles ernst gemeint. Gelobt wird die Eigeninitiative der Filialleiterin einer Bäckereikette, die für den mies bezahlten Job von Norddeutschland an den Rhein zog. Ihrer Mitarbeiterin, die sich für das Campingplatzwohnen nicht so recht erwärmen mag, erklärt die Chefin dann, dass man sich entscheiden müsse: Entweder im Auto oder unter der Brücke schlafen, oder eben auf dem Campingplatz. Na, wenn das keine Alternativen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt fehlt in diesem ZDF-Filmchen das sonst übliche Gejammer. Die vorgestellten &lt;br /&gt;
Camper sind alle alleinstehend, über Fünfzig und haben alle durch die Krise ihren vormaligen Job verloren, aber man hört kein Klagen über ihre derzeitige Situation. &lt;br /&gt;
Schulterzucken  so ist es halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verstand später auch ganz genau, warum dieser asoziale Honorarprofessor Olaf Henkel bei Illners Maybrit dauernd so dümmlich grinste. Er hatte bestimmt vorher diese Campingplatzreportage  gesehen und befriedigt festgestellt, dass seine jahrelang ausgebrachte INSM  Saat nun mehr und mehr aufgeht und reiche Früchte trägt.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>dies und jenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/5987781/">
    <title>Grün ist die Galle...</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5987781/</link>
    <description>&lt;b&gt;... wenn sie hochkommt, und eigentlich hätte ich reihenweise kotzende Grüne erwartet, nachdem diese sich das wohlwollende Lob der CDU- und FDP-Gnome Pofalla und Niebel zur Jamaika-Entscheidung an der Saar anhören mussten. Höchstwahrscheinlich bin ich nicht der einzige, der bei Pofalla-Niebel mit sofortigem Würgereflex reagiert. Die Grünen allerdings scheinen in dieser Hinsicht immun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überrascht hat es mich nicht mehr, ja, nach den Meldungen der letzten Tage war es schon zu erwarten. Zwar ergeben sich für eine Rot/Rot/Grüne-Koalition weitgehende Übereinstimmungen in den Zielen, zwar war der ganze Wahlkampf im Saarland auf eine Ablösung der CDU-Regierung ausgerichtet, zwar hat gegen Ende des Wahlkampfs die Linke zur Wahl der Grünen aufgefordert  egal, die Grünen koalieren jetzt mit CDU und, geradezu absurd, mit der FDP. Jamaika , Reggae, Reggae! Na und, scheiß drauf, wen interessiert schon das Wahlkampfgeschwafel von gestern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergeblich wird man nun allerdings auf eine Wählertäuschung-Kampagne der Medien warten, obwohl diese Wählerverarschung meines Erachtens wesentlich gravierender ist als Ypsilantis Wortbruch in Hessen. Dort hatte Ypsilangti einen linken Wahlkampf geführt mit dem klaren Ziel den unsäglichen Koch abzulösen. Für den Wortbruch hatte sie zumindest das Argument der Mehrheitsverhältnisse auf ihrer Seite. Im Saarland gibt es nun das anvisierte Wahlergebnis und optimale Mehrheitsverhältnisse. Egal, jetzt ist kein Argument fadenscheinig genug, um eine, den Wahlkampfthesen diametral entgegengesetzte Koalitionsentscheidung zu rechtfertigen. Und die einschlägige Medienmischpoke, die sich im Fall Ypsilanti monatelang  vor Empörung überschlagen hat, sie applaudiert, murmelt Beifall oder schweigt im besten Fall. &lt;br /&gt;
Ich hoffe inständig, dass die Grünen an diesem Bissen ersticken. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Jamaika&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Jamaika&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/Rasta.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In seiner unendliche Weitsicht beschrieb Thomas Gsella schon 2004 den (Grünen) Jamaikaner treffend wie folgt:&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Der Jamaikaner hockt herum, &lt;br /&gt;
und wenn er hockt, dann trinkt er.&lt;br /&gt;
Und wenn er trinkt, dann trinkt er Rum, &lt;br /&gt;
und wenn es rummst, dann singt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn er singt, dann braucht er was, &lt;br /&gt;
und wenn ers braucht, dann fickt er.&lt;br /&gt;
Und wenn er fickt, dann raucht er was,&lt;br /&gt;
und wenn er raucht, durchblickt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ers blickt, gehts langsam aus.&lt;br /&gt;
Und wenn es ausgeht, langts ihm. &lt;br /&gt;
Und wenns ihm langt, kriecht er nach Haus&lt;br /&gt;
und pimpert weiter. Dankts ihm!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T23:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/5974400/">
    <title>Irrland hat gewählt</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5974400/</link>
    <description>&lt;b&gt;Heureka - Europa ist gerettet und Irrland gibt ein  gutes Beispiel dafür, wie Demokratie funktioniert. Wir lernen: Wenn ein Wahlergebnis nicht passt  so what? Wählen wir halt noch mal und schon klappts auch mit so Irren. Zwar haben nur ca. 39 % der wahlberechtigten Iren für den Lissabon-Vertrag gestimmt, aber das ist jetzt eine satte Mehrheit (Vielleicht stand das Ergebnis auch schon vor dem Referendum fest  Achtung, Verschwörungstheorie!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich hab nix gegen die EU und über den  Lissabon-Vertrag weiß ich viel zu wenig. Dennoch hat diese Art der Manipulation (wählen lassen, bis das Ergebnis passt) einen üblen Beigeschmack. Aber was rege ich mich auf, in Hessen haben sies ja auch in Deutschland schon hingekriegt.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;big&gt;Übrigens, mir passt das Ergebnis der Bundestagswahl nicht!&lt;/big&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deshalb halte ich eine Wahlwiederholung für dringend geboten, zumal ich eine gewaltige Mehrheit hinter mir weiß, es haben ja nur ca. 34% aller Wahlberechtigten für diese asoziale ...ääh bürgerliche Koalition gestimmt. Ist ja schon gut. Ich weiß, ich bin ein Spinner!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-04T12:29:00Z</dc:date>
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    <title>Sie können es nicht lassen</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5965866/</link>
    <description>&lt;b&gt;Manchmal möchte man sich, mit Blickrichtung an den Autor, nur noch an die Stirn tippen. Da kommentiert ein Peter Pauls im &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1246883961695.shtml&quot;&gt;&lt;b&gt;Kölner Stadtanzeiger&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;das Wahldebakel der SPD und sorgt sich um die Zukunft der Partei u.a. mit der Frage:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Ist die SPD eine linke Partei, die über kurz mit Oskar Lafontaine und den Seinen koalieren wird und programmatisch verneint, dass erst erwirtschaftet werden muss, was später ausgegeben werden soll?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;An der Formulierung merkt man schon, das findet Peter Pauls ganz, ganz schlecht. Zwar gibt es so ein verneinendes Parteiprogramm nur in der Phantasie des Autors, aber egal, so eine Polemik gegen alles Linke, und sei sie noch so platt, freut den Verleger. Übrigens, nur zur Erinnerung: Zur Abwendung des Finanzkollapses und zur Rettung der Banken wurde ratz-fatz nicht erwirtschaftetes Geld in Billionenhöhe ziemlich unprogrammatisch ausgegeben  allerdings nicht von der Linkspartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber lesen wir weiter, was ist die Alternative für die SPD?&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Oder ist sie die bürgerliche Partei der linken Mitte, die alten Ideologien abgeschworen hat und Konzepte für eine moderne und international geprägte Industriegesellschaft entwickelt?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Na, das hört sich doch schon ganz anders an. Modern, bürgerliche Partei der linken Mitte, Ideologien abgeschworen, ja, das ist mal ein guter Rat, da wird die SPD aber bestimmt reüssieren. Zwar hätte der gute Herr Pauls auch einfach: Weiter so! schreiben können, denn er beschreibt damit exakt die SPD der letzten 10 Jahre und der sind die Mitglieder und Wähler in Scharen davongelaufen, aber das ist dem Peter Pauls in seinem Leitartikelgeschwurbel schon nicht mehr aufgefallen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Peter Pauls, den Namen wird man sich nicht merken müssen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>dies und jenes</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-29T01:59:00Z</dc:date>
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    <title>Die Verlotterung der Sitten</title>
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    <description>&lt;b&gt;Wie sehnt man sich nach einer Zeit zurück, da ein vernichtend geschlagener Feldherr sich sofort nach der Niederlage in sein Schwert gestürzt oder umgehend erschossen hätte. Die Zeiten sind nicht mehr so martialisch, aber wenigstens einen symbolischen Suizid, einen sofortigen Rücktritt hätte man von Müntefering, Steinmeier, Steinbrück nach diesem Supergau erwarten dürfen. Von wegen! Sie kündigen an, ihr segensreiches Wirken nun in der Opposition fort zu führen und das darf man getrost als handfeste Drohung verstehen. &lt;/b&gt;</description>
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    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-28T08:22:00Z</dc:date>
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    <title>Konsequent</title>
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    <description>&lt;b&gt;Über vier Jahre hat die SPD darauf hingearbeitet und gestern durfte sie Früchte dieser Bemühungen einfahren: Endlich wieder Opposition! Aber wie soll die aussehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agenda 2010, Hartz IV, Afghanistan, Rente mit 67, Bankenmilliarden, Online-Überwachung  alles Erfindungen der SPD und genau deswegen wurde sie abgewatscht. Und Gemeinsamkeiten mit der Links-Partei, klar, die gibt es, gab es schon immer, aber wenn die Linke einen Entschließungsantrag, z.B. zum Mindestlohn, einbrachte, so hat die SPD den abgelehnt. Wird sich das nun ändern? Wird ab sofort, oder zumindest ab dem nächsten SPD-Parteitag, nicht mehr gelten, was bisher ehernes SPD-Gesetz war: keine Gemeinsamkeiten mit den Linken?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will die SPD eine glaubwürdige Opposition sein, dann müssen Köpfe rollen, dann müssen diese unsäglichen Seeheimer einen Arschtritt kriegen, auf dass sie sich, wie Clement, vom Hof machen. Dann wäre die SPD wieder eine Alternative und dann würde Politik endlich wieder spannend.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-28T00:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/5959571/">
    <title>Wahlkampf 2009  Die Abschlusskundgebung</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5959571/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nur noch mal zur Erinnerung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/7nwFsTXWUkk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/7nwFsTXWUkk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;530&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nicht überzeugt? Keine Entscheidungshilfe? Na schön, aber gut sieht sie schon aus, so als Rosa-Luxemburg-Verschnitt. Jedenfalls viel besser als dieser ölige Scheinriese mit den vielen Vornamen, oder dieser sprücheklopfende Leuchtturm der Freiheit, von dem watschelnden Nichts mit den quietschbunten Hosenanzügen ganz zu schweigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Angeboten dürfte die Wahlentscheidung eigentlich keine Frage mehr sein  allein aus ästhetischen Gründen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T00:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/5953522/">
    <title>Überhangmandate</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5953522/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hält man die aktuellen  Meinungsumfragen für einigermaßen zutreffend, so können wir am kommenden Sonntag mit einer regierungsfähigen Mehrheit an Abgeordnetensitzen im Bundestag für CDU/CSU und die FDP rechnen, obwohl über die entscheidenden Zweit-stimmen keine Mehrheit erreicht wurde. Diese Kanzlermehrheit kommt aller Wahrscheinlichkeit nach durch  Überhangmandate zustande, weil CDU und CSU mit Sicherheit wesentlich mehr Kandidaten über die Direktwahl durchbringen, als ihr prozentual nach dem Zeitstimmenergebnis zustehen. Diese Merkwürdigkeit des bundesdeutschen Wahlsystems ist allerdings verfassungswidrig, wie das Bundesverfassungsgericht im Juli 2008 eindeutig entschieden hat. Da aber das Verfassungsgericht dem Gesetzgeber eine Frist bis 2011 zur Änderung des Wahlgesetzes eingeräumt hat, wird die nächste Regierung ganz legal auf verfassungswidriger Basis gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund wird nun wieder mal die Schizophrenie  der SPD sichtbar. Spätestens seit 2008 hätte die SPD in der Grossen Koalition auf die Änderung des Wahlgesetzes drängen müssen, zumal ja zusammen mit den Grünen und den Linken rein rechnerisch eine Mehrheit gegen die CDU vorhanden ist. Höchstwahrscheinlich hätte auch die FDP für eine umgehende Änderung  des Wahlgesetzes gestimmt. Aber die SPD hat nichts unternommen, ja sie hat sogar eine entsprechende Gesetzesvorlage der Grünen abgelehnt, klar, wegen der Koalitionstreue. Umso drolliger wirken jetzt die drohenden Warnungen an die CDU, die Überhangmandate  zur Installation einer CDU/FDP  Regierung zu nutzen. Da werden sich die CDU und FDP sicher ganz schrecklich fürchten. Man kennt das ja schon vom Mindestlohn. Wird eine der ganz wichtigen SPD-Forderungen  von einer Oppositionspartei im SPD-Wortlaut zur Abstimmung vorgelegt, so stimmt die SPD mit Sicherheit gegen ihre eigene Forderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Sonntag, so hoffe ich jedenfalls, gibts dafür die Quittung. &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>Meinung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 blackconti</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T00:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blackconti.twoday.net/stories/5949671/">
    <title>Ameisen...</title>
    <link>http://blackconti.twoday.net/stories/5949671/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Ameise - Ant&quot; height=&quot;130&quot; alt=&quot;Ameise - Ant&quot; width=&quot;164&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blackconti/images/Ameise1.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;...sind possierliche Tierchen und haben erstaunliche Vorlieben und Fähigkeiten, die wir hier tagtäglich beobachten können. Über viele Meter erstreckt sich eine Ameisenstraße. Vom Garten, durchs Fenster und entlang der Kacheloberkante in der Küche zu den Brotkrümeln auf  der Anrichte wimmelt es im Hin- und Rückreiseverkehr und endet erst, wenn die letzte Krume abtransportiert ist. Wie die normalerweise im Freien lebenden Tierchen die Information über Brotkrümel in der Küche erhalten  wir wissen es nicht und können immer nur staunen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Urin für diese Insekten ebenfalls hochattraktiv ist, ist für mich eher peinlich, freut jedoch Frau Blackconti ungemein. Die Tiere laben sich zu Tausenden an den Urinspritzern neben der Kloschüssel und somit wird durch die dunklen Tierhaufen sichtbar, was auf den weißen Fliesen fein verborgen geblieben wäre. Dadurch verfügt Frau Blackconti über eine hervorragende Argumentationsbasis gegen Steh- und für Sitzpinkeln. Na gut  wenn ichs auch ab und zu mal wieder vergesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ameisen lieben auch elektrischen Strom. Jedenfalls sammeln sie sich von Zeit zu Zeit an Steckdosen und dann in solcher Zahl, dass man von der weißen Steckdosenabdeckplatte nichts mehr sieht. Stattdessen wimmelt ein schwarzer Fleck an der Wand . Mit einem feuchten Lappen und ein wenig Essig ist der Spuk aber leicht zu beenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit heute weiß ich nun, dass Ameisen auch das Telefon lieben. Am letzten Mittwoch brach plötzlich meine Internetverbindung ab und die Überprüfung bei der Telkom ergab, dass irgendwo eine Leitungsstörung vorläge. Man würde einen Techniker schicken. Der, bzw. die, es war eine junge schwarze Frau, kam nun, nach ungezählten telefonischen Mahnanrufen und mit viel Musik in den Warteschleifen, am Samstagmittag. Mit wissendem Lächeln öffnete sie das Telefonanschlußkästchen und meinte nur: Ants!  In der Anschlussbox war von Drähten und sonstiger Elektronik nichts mehr zu sehen. Eine schwarze Masse aus lebenden und toten Ameisen füllte das Kästchen vollständig aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es nun abzukürzen, nur noch folgendes: Die Anschlussbox wurde erneuert. Die Internetverbindung funktioniert wieder und ich habe auch noch was zu erzählen - wenn&apos;s auch ein Schmarrn ist&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>blackconti</dc:creator>
    <dc:subject>hier</dc:subject>
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