Axel Hacke
„...und druck mir den Hacke aus!“ so befiehlt mir Frau Blackconti seit Jahren jeden Freitagabend und ich komme dem immer gerne nach. Den Hacke braucht sie Samstagmorgens beim Frühstück wie's Müsli und den Kaffee. Dies Ritual lebt auch hier in Südafrika fort.
Gemeint ist die wöchentliche Kolumne von Axel Hacke im SZ-Magazin, der
Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung.
Axel Hacke, Journalist bei der SZ, beschreibt hier seit Jahren alltägliche Situationen aus dem privaten Umfeld, meistens witzig oder bis zum Absurden karikiert.
Über die Jahre meint man seine Ehefrau Paola ziemlich genau zu kennen und durfte und darf am Aufwachsen seines Sohnes Louis vom Baby bis zum mittlerweile ziemlich verzogenen Bürschchen teilhaben.
Insgesamt eine empfehlenswerte Lektüre, elegant geschrieben und voller Verständnis für die genau beobachteten menschlichen Schwächen. Das Axel Hacke nächtens mit Bosch, seinen alten Kühlschrank und Freund, über das Leben an sich philosophiert, sei hier nur noch am Rande vermerkt.
Wer’s noch nicht kennt – hier anklicken, dann rechts von "das Heft" auf Axel Hacke usw. Um ins Archiv zu gelangen muss man sich registrieren lassen - kostet aber nix.
Gemeint ist die wöchentliche Kolumne von Axel Hacke im SZ-Magazin, der

Axel Hacke, Journalist bei der SZ, beschreibt hier seit Jahren alltägliche Situationen aus dem privaten Umfeld, meistens witzig oder bis zum Absurden karikiert.
Über die Jahre meint man seine Ehefrau Paola ziemlich genau zu kennen und durfte und darf am Aufwachsen seines Sohnes Louis vom Baby bis zum mittlerweile ziemlich verzogenen Bürschchen teilhaben.

Wer’s noch nicht kennt – hier anklicken, dann rechts von "das Heft" auf Axel Hacke usw. Um ins Archiv zu gelangen muss man sich registrieren lassen - kostet aber nix.
blackconti - 21. Apr, 21:48