Zwischen den Jahren...
...noch schnell heiraten, wegen irgendwelcher Steuervorteile, wenn ich mich recht erinnere, hauptsächlich aber um den vierschrötigen Wohnungsvermieter durch Vorlage der Heiratsurkunde zur Unterschrift unter den Mietvertrag zu bewegen. Ohne diese Urkunde keine Wohnung, da er, der Vermieter, sich ja sonst der Kuppelei schuldig gemacht hätte.
Es war das Jahr 1967 und da ging ohne Trauschein offiziell gar nichts zwischen Männ- und Weiblein. Das Umgehen der Hürden aus spießigen Moralvorstellungen und daraus resultierenden gesetzlichen Bestimmungen wurde zwar zum Zwecke des Lustgewinns so oft es möglich war praktiziert, war allerdings sehr mühselig und nur unter Inkaufnahme oft sehr peinlicher Situationen zu bewerkstelligen. Nein , komfortabel war voreheliches Liebesleben zu jener Zeit wirklich nicht und nur die Hochzeit beendete das Elend schlagartig.
Auf den Tag genau heute vor 40 Jahren haben auch wir dieses Elend beendet und uns dafür die Last des Ehejochs auferlegt. Wie schwer dieses wiegen kann ahnten wir damals noch nicht, aber untragbar erschien uns diese Bürde letztendlich nie.

Dass in den kleinen Lebensabschnittsbildchen kein Hochzeitsfoto zu sehen ist, liegt einfach daran, dass es keins gibt. Großvater wollte der Fotograf sein, knipste auch unermüdlich, aber hatte vergessen , einen Film einzulegen - kein Scherz.
Und, bitte, nun keine Bemerkungen wie: " Der Zahn der Zeit ...usw.!", das wissen wir schon selber.
Es war das Jahr 1967 und da ging ohne Trauschein offiziell gar nichts zwischen Männ- und Weiblein. Das Umgehen der Hürden aus spießigen Moralvorstellungen und daraus resultierenden gesetzlichen Bestimmungen wurde zwar zum Zwecke des Lustgewinns so oft es möglich war praktiziert, war allerdings sehr mühselig und nur unter Inkaufnahme oft sehr peinlicher Situationen zu bewerkstelligen. Nein , komfortabel war voreheliches Liebesleben zu jener Zeit wirklich nicht und nur die Hochzeit beendete das Elend schlagartig.
Auf den Tag genau heute vor 40 Jahren haben auch wir dieses Elend beendet und uns dafür die Last des Ehejochs auferlegt. Wie schwer dieses wiegen kann ahnten wir damals noch nicht, aber untragbar erschien uns diese Bürde letztendlich nie.

Dass in den kleinen Lebensabschnittsbildchen kein Hochzeitsfoto zu sehen ist, liegt einfach daran, dass es keins gibt. Großvater wollte der Fotograf sein, knipste auch unermüdlich, aber hatte vergessen , einen Film einzulegen - kein Scherz.
Und, bitte, nun keine Bemerkungen wie: " Der Zahn der Zeit ...usw.!", das wissen wir schon selber.
blackconti - 29. Dez, 19:24

Wie komme ich nur plötzlich auf ihn? Jahrzehnte lang hatte ich ihn vergessen, nein falsch, nicht vergessen, eher nicht mehr an ihn gedacht, obwohl er mir immer präsent war. „ Ja, wenn der Senator erzählt!“ ,geradezu reflexartig fällt mir dieser Satz ein, wenn ich wieder mal so eine Aufschneidergeschichte vom ehrlich erworbenen Reichtum höre und weiter: „Klar doch, von den als armer Leute Bub beim Milchholen erwirtschafteten Pfennigen hast Du das erste Stahlwerk aufs Wackelsteiner Ländchen gestellt. Großartig!“
Heute sehen Sie die achte Folge unseres sechzehnteiligen englischen Fernsehkrimis Die zwei Cousinen. Zunächst eine kurze Übersicht über den Handlungsablauf der bisher gesendeten sieben Folgen.














Gröbenzell im Jahre 1993. Auf der Terrasse des dortigen Tennisclubs genießen die Clubmitglieder den lauen Sommerabend beim Weißbier und angeregter Unterhaltung. Die Sonne ist bereits untergegangen und die Dämmerung bricht herein. Kein Lufthauch ist zu verspüren. Da erschien, aus östlicher Richtung kommend, ein hellleuchtender, leicht flackernder Punkt am Himmel, relativ niedrig, geschätzte Höhe 200-300 Meter, und bewegte sich geradlinig geräuschlos von Ost nach West.
So habe ich’s gesehen und Tage später bestätigte mir ein Bekannter, dem ich mein Erlebnis schilderte, dass er von einem anderen Standort das Gleiche beobachtet hat.
...hat, laut einer Meldung von
Schwiegermutters Asche haben wir seinerzeit mittels einer Art Milchkanne, bei der eine Mechanik im Handgriff die Bodenplatte öffnet, in einem kleinen Streupark neben dem Krematorium in einer holländischen Grenzstadt der Erde übergeben. Schwiegermutter hat es so verfügt, weil ihr Grabbesuche zeitlebens verhasst waren und sie uns genau dieses ersparen wollte. Die Reise in die Niederlande war notwendig, weil einfaches Verstreuen in Deutschland nicht erlaubt ist. Es werden in Deutschland Pietäts- und Hygienegründe vorgeschoben, wobei es in Wirklichkeit nur um eine sprudelnde Geldquelle für die Garten- und Friedhofsämter geht.
Schwiegervaters Asche haben wir hier in Südafrika dem Meer übergeben, seinem Wunsche entsprechend am Proteareef, sieben Kilometer vor der Küste, wohin er in seinen letzten Lebensjahren immer zum Angeln rausgefahren ist. Zuerst wollte der kleine Holzschrein mit der Asche nicht versinken, was eigentlich auch kein Wunder ist, sondern er trieb lustig auf den Wellen und musste erst mal wieder eingefangen werden. Mittels eines Schraubenziehers aus dem Bordwerkzeug haben wir den Kasten dann geöffnet und die Asche dann lose ins Wasser gestreut. Zuerst blöderweise auch noch gegen den Wind, was über jeden Anwesenden ein paar Krümel Vater, Schwiegervater, Opa usw. verteilte. Der Schrein wurde bis zum Rand mit Angelblei gefüllt, wieder verschraubt und durfte dann endlich langsam und feierlich zwischen den ins Meer gestreuten Blumen versinken.
Golfers Asche muss man im Margate Country Club seine Referenz erweisen und zwar bei jeder Golfrunde. Der Weg führt durch den „Garden of Rememberance“, einen kleinen Streupark, wo die Asche jener Golfer verteilt wird, die auch in den ewigen Jagdgründen keine Ruhe geben, solange ihnen nicht mindestens ein Hole- in- One geglückt ist. Es ist Tradition, dass jeder Golfspieler beim Passieren dieses Gartens seine Kopfbedeckung abnimmt und den Weg schweigend zurücklegt, was manchmal schwerfällt, besonders, wenn man am vorausgegangenen Loch 12 ( Stroke 18) nach 2 guten Schlägen aufs Grün anschließend 4 Puts bis zum Einlochen benötigte.



