Meinung

Sonntag, 13. Juli 2008

Mandelas Erben

In den letzten Wochen oder Monaten konnte man in den Begleitschreiben von Gregor Keuschnig einige interessante Beiträge und Überlegungen zum System der Demokratie lesen, die für mich solange nachvollziehbar oder bedenkenswert sind, solange ich mich, zwar seit einigen Jahren in Afrika lebend, aber geistig-kulturell nach wie vor in Europa verwurzelt empfinde. Sobald ich aber einen südafrikanischen Blickwinkel einnehme, scheinen all die aufgeworfenen Fragen und Überlegungen eher müßig und irrelevant, obwohl Südafrika ein im besten Sinne des Wortes demokratisch verfasster Staat ist.

Mbeki and ZumaOne man, one vote – frei und geheim, das ist hier bei Wahlen absolut gegeben, es gibt regionale und kommunale Organisationen, die demokratisch gewählt und in denen Entscheidungen demokratisch beschlossen werden. Und trotzdem verspürt man kaum politisches Interesse, weder in den Medien und schon gar nicht in der Bevölkerung. ja, eher ein Gefühl von Resignation bei den Weißen und weitgehendem Desinteresse bei der schwarzen Bevölkerung. Zu betoniert sind hier die Mehrheitsverhältnisse, Opposition findet zwar verbal statt, ist aber völlig macht- und belanglos, weil, von vernachlässigbaren Ausnahmen abgesehen, Schwarz schwarz, sprich den ANC, und Weiß weiß, die DA, wählt. Die Stimmenanteile entsprechen dann dem Bevölkerungsverhältnis, 9 : 1 für den ANC. Das ist auch der Grund, warum jetzt schon feststeht, dass der nächste Präsident Südafrikas Jacob Zuma heißen wird, obwohl dieser Mann in zahlreiche Korruptions- und sonstige Affären verstrickt war und ist, aber halt auch seit einem halben Jahr Parteivorsitzender des ANC.

Natürlich darf sich die weiße Bevölkerung nicht über diese Verhältnisse beklagen, hat sie doch durch die Jahre der Apartheid die Bildung der Parallelgesellschaften befördert und zu verantworten. Der weiße Rassismus ist unter der Oberfläche nahezu unverändert virulent, aber mittlerweile gibt es auch Anzeichen für einen schwarzen Rassismus, bzw. eine ziemliche Überheblichkeit mancher Schwarzer, die durch die Umkehrung der Machtverhältnisse in gehobene und höchste Positionen gelangt sind.

Nelson MandelaDiese Arroganz der Macht hat aber für die jeweiligen Protagonisten keine negativen Auswirkungen und findet im Wählerverhalten keinen abstrafenden Niederschlag, weil die in europäischen Demokratien übliche Aufteilung in zwei etwa gleichstarke linke und rechte Lager in der südafrikanischen Gesellschaft durch das oben erwähnte 9 : 1 –Verhältnis zwischen Schwarz und Weiß gebildet wird. Da die Mehrheit der schwarzen Wähler kaum lesen und schreiben kann, ist eine auch nur halbwegs abgewogene Wahlentscheidung nicht zu erwarten, zumal der ANC alle gesellschaftlich relevanten Schaltstellen bis in die kleinsten Verästelungen besetzt hat. Die südafrikanische Demokratie ist mit den demokratischen Systemen Europas zwar formal, in der Praxis aber überhaupt nicht zu vergleichen.

Am Beispiel Zimbabwes, diesem ebenfalls absolut demokratisch verfassten, nördlichen Nachbarstaat Südafrikas lässt sich ermessen, wie sehr die Demokratie hier einzig vom Goodwill der jeweiligen Machthaber abhängt. Dieser gute Wille ist z.Zt. in Südafrika noch gegeben, aber das Eis ist sehr, sehr dünn. Ob es auch nach Mandela noch trägt?

Samstag, 21. Juni 2008

A gmahte Wiesn...

...ist, wenn man den Spielbericht auf Tageschau.de liest, das Halbfinale der Deutschen gegen die Türken. „Nach dieser Viertelfinal-Leistung braucht sich die Mannschaft von Trainer Löw vor diesen Türken nicht zu fürchten.“ meint Redakteur Jens Mickler und damit ist ja dann schon alles klar. Anscheinend braucht’s dieses Halbfinalspiel gar nicht Croatia vs. Turkeymehr, denn Deutschland ist im Prinzip schon im Finale. Blöd nur, dass dieses Halbfinale noch gespielt werden muss und ich bin sicher, dass Jens Mickler genauso sicher war, dass Deutschland dort nochmals auf Kroatien treffen würde. Nun, es kommt ein wenig anders und so wie die Türken bisher fighten, bis zur letzten Minute, so wenig klar ist der Sieger dieses Halbfinales.

Die Überheblichkeit eines Jens Mickler werden Trainer Löw und die Spieler hoffentlich nicht an den Tag legen, denn sonst könnte das Ausscheiden aus dem Wettbewerb schon vorprogrammiert sein. Ich weiß nur eins, Deutschland hat gegen die Kroaten verloren , ziemlich eindeutig. Die Türken haben gegen diese Kroaten gewonnen , nicht glanzvoll, aber immerhin. Überheblichkeit ist da nun wirklich nicht angebracht..

Dienstag, 17. Juni 2008

Anspruch und Wirklichkeit

Gemessen an den starken Worten im Vorfeld war der heutige Sieg gegen Österreich geradezu eine Bankrotterklärung der deutschen Elf. Statt Laufbereitschaft und One-Touch-Fußball, wie vollmundig angekündigt, sah man Standfußball und ein Fehlpassfestival ( Gomez, Frings – Frings!!-, Ballack und andere – in dieser Reihenfolge, ausgenommen Phillip Lahm, der einem fast leid tun konnte in seinem Bemühen so etwas wie System ins Spiel zu bringen).

Selbst die Österreicher spielten schneller, ansehnlicher und hätte Ballack nicht diesen Sonntagsschuß in die Maschen gewuchtet, die Deutschen hätten am Ende ein 0 : 0 erwurschtelt und bejubelt. Nein, so einen Fußball will ich nicht sehen, wirklich nicht. Da schämt man sich ja in den eigenen vier Wänden.
Gomez
Das Highlight war gleich in der 4. Spielminute zu bewundern. Dass der Gomez den Ball aus 2 Metern nicht ins leere Tor bringt, sondern senkrecht in die Luft, war schon lustig anzuschauen, aber ok, kann passieren. Dass er dann aber den sich vor der Torlinie senkenden Ball nicht mit einem Kopfnicken hineinbefördert, sondern dem, sich tief unter ihm duckenden, österreichischen Abwehrspieler zuschaut, wie dieser den Ball mit dem Hinterkopf von der Torlinie befördert – reife Leistung für einen Mittelstürmer. Von diesem Moment an ahnte ich, dass sich gegenüber dem Kroatienspiel nichts, aber auch gar nichts geändert hatte. Die Rückkehr des Rumpelfußballs, technisch unbeholfen, langsam und ohne jegliches System.

Gott sei Dank wird dieses Trauerspiel nur noch einmal aufgeführt, beim Abschiedsspiel gegen die Portugiesen. Die hämischen Kommentare und das Hohngelächter der hiesigen Kommentatoren von vorhin klingen mir jetzt noch in den Ohren, aber einmal noch muss ich’s halt ertragen. Obwohl, ich könnte ja am Donnerstag auch ein Buch lesen. Nein, ich werde es mir natürlich wieder antun, obgleich ich nicht zum Masochismus neige.

Jedenfalls verstehe ich endlich, warum hier im südafrikanischen Fernsehen über fast alle europäischen Fußball-Ligen berichtet wird. Einzige Ausnahme und nicht mal die Ergebnismeldung wert: Die Bundesliga! (Über die österreichische Liga natürlich auch nicht, aber das ist ja sowieso klar.)

Freitag, 13. Juni 2008

Richtige Frage...

Cartoon von Andreas Prüstel für SPON

..zum EM-Spiel Deutschland –Kroatien. Allerdings könnte statt Ballack auch der Name jedes anderen deutschen Spielers und der des Trainers eingesetzt werden. Odonkor - ach du meine Güte!
(geklaut bei SPON)

Freitag, 6. Juni 2008

Ein kurzer Moment der Wahrheit

Höchstwahrscheinlich ging es nicht nur mir so, aber als ich vorgestern Abend in den Nachrichten hörte , es sei europaweiter Atomalarm ausgelöst worden, da schrillten bei mir alle Alarmglocken. Tschernobyl war sofort wieder so präsent wie seinerzeit vor über 20 Jahren. Dass schon bald Entwarnung gemeldet wurde, vermochte mich nicht zu beruhigen.

Kernkraftwerke sind sicher. Das weiß inzwischen jeder, klar, aber so ganz sicher wohl doch nicht, denn irgendein Verantwortlicher in Slowenien mochte wohl eine Katastrophe nicht ganz ausschließen und hat deshalb eine Warnmeldung rausgeschickt. Jaja, ich weiß, da wurde nur das falsche Formular benutzt und es ist ja auch wieder mal gutgegangen, oder anders ausgedrückt: Europa ist noch einmal davongekommen.

Was aber, wenn’s mal nicht gut geht? Würde dann halb Slowenien oder, je nach Windrichtung, halb Europa evakuiert? Wohin? Da das nicht geht, würde man natürlich lügen, beruhigen, herunterspielen und vielleicht tut man das ja auch in diesem Fall bereits.

Für einen kurzen Moment wurde wieder einmal die Wahrheit über den ganzen Irrsinn der Kernkraftnutzung erkennbar.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Golden Moments

Yes they can, die Frontleute der SPD, nämlich immer noch ein wenig peinlicher werden. Hubertus Heil
Das sind diese Momente, wo sensible Menschen nicht mehr hinschauen mögen, wo sich die Kopfhaut zusammenzieht und man am liebsten in der Sofaritze verschwinden mag.
Da kommt dem sowieso schon äußerst wässrigen SPD-Generalsekretär Hubertus Heil eine tolle Idee. Mit :"Yes we can!" begeistert Barack Obama die Massen in den USA und „Yes we can!” sollen nun auch die Delegierten des SPD-Zukunftskonvents in Nürnberg ausrufen. Da das im ersten Anlauf nur als verständnisloses Gemurmel zurückkommt, versucht Hubertus Heil es ein zweites mal, nun mit dem Verve eines exaltierten Event-Anreißers. „YES WE CAN!“ brüllt er ins Auditorium, doch die Antwort ist wiederum wenig begeistert und nur ein freudloses: „murmel-murmel-can.“ Jetzt hat auch der gute Hubertus verstanden. Ein letztes, hilfloses Grinsen und dann gibt er auf.
Ne,ne, SPD, es wäre ja zum Lachen, wenn's nicht so traurig wäre.

Mittwoch, 21. Mai 2008

„Brennender Hass zieht durch Südafrika“

Unter diesem reißerischen Titel berichtet „Der Tagesspiegel“ vom 20.5. über die Unruhen und gewalttätigen Übergriffe eines schwarzen Mobs auf Immigranten in diversen Townships rund um Johannesburg und versucht die Hintergründe zu erklären.
Die Beschreibung der problematischen Fakten ist ja auch gar nicht falsch und dennoch stimmt die Tendenz dieses Artikels mit unserer Wahrnehmung vor Ort in keiner Weise überein. Allein die Überschrift suggeriert Hass und Gewalt im ganzen Land und dass diese Sichtweise z.B. in Deutschland auch so ankommt, merke ich an den sofort nach solchen Berichten eintreffenden Telefonanrufen und e-Mails besorgter Freunde.

Nein, das Land ist nicht in Aufruhr und selbst bezogen auf die Millionen, die in den Townships und Slums im Großraum Johannesburg leben, ist der gewalttätige Mob nur eine verschwindende Minderheit, welcher natürlich mit aller Härte Einhalt geboten werden muss und wird.

Natürlich hat Südafrika auf Grund seines, im Vergleich mit den meisten afrikanischen Ländern, weit besseren Lebensstandards und der weit besseren Lebenschancen ein riesiges Problem mit illegaler Einwanderung, verschärft noch durch den Ruin der Wirtschaft in Zimbabwe. Es wird vermutet, dass inzwischen ca. 5 Millionen Illegale in Südafrika leben, d.h. über 10 % der Bevölkerung.

Und diese Illegalen nehmen den Südafrikanern aus den Townships tatsächlich die sowieso schon raren Arbeitsstellen weg, weil sie nicht auf dem gesetzlichen Mindestlohn bestehen, sondern mit allen, noch so miesen Arbeitsbedingungen einverstanden sind. Typisch ist da die im „Tagesspiegel“ zitierte Aussage des Sushi-Chinesen aus Kapstadt, der am liebsten nur Zimbabwer beschäftigen würde wegen deren Bescheidenheit, Arbeitsamkeit und guten Manieren, was übersetzt soviel heißt wie: Lohndumping und trotzdem fleißig ohne aufzumucken!

„Wie schön!“ möchte man da ausrufen, „so könnte es in Europa doch auch sein, ließe man die in die EU drängenden Afrikaner rein.“ Aber das geht ja nicht, weil es in Europa, im Gegensatz zu Südafrika, eine Einwanderungspolitik gibt, die jeden Illegalen bei Entdeckung sofort einsperrt und abschiebt und ansonsten mitleidlos zuschaut, wie die nach Europa drängenden Schwarzen im Mittelmeer ersaufen.

Mitleid mit illegalen Ausländern bekunden, natürlich weit weg, in Südafrika. Ausgerechnet aus Deutschland ist das die blanke Heuchelei.

Donnerstag, 20. März 2008

Alles nur handwerkliche Fehler

In letzter Zeit häufen sich die Entscheidungen der höchstrichterlichen Instanzen gegen Gesetze oder Verordnungen des Bundes oder der Länder. Ob „Großer Lauschangriff“, „Bundestrojaner“, KFZ-Kennzeichen-Erfassung oder Voratsdatenspeicherung, alle diese Gesetze oder Verordnungen sind, zumindest in wesentlichen Teilen, verfassungswidrig, d.h. entsprechen nicht den Vorgaben des Grundgesetzes. In all diesen Fällen wurde der Gesetzgeber im Vorfeld durch einschlägige Experten auf die Verfassungswidrigkeit hingewiesen. In all diesen Fällen wurden diese Expertenmeinungen in den Wind geschlagen und immer mussten erst die Verfassungsrichter diese illegalen Vorhaben stoppen.

Nun könnte man doch eigentlich erwarten, dass diese, im vollen Bewusstsein forcierten, versuchten Verfassungsbrüche nach ihrem Scheitern zu personellen Konsequenzen führen müssten. So wäre ein Rücktritt von Bundesinnenminister Schäuble, der nicht müde wurde, in allen Medien die Rechtmäßigkeit dieser Angriffe auf die Verfassung zu beschwören, doch nur logisch und überfällig. Doch diese Erwartung ist scheinbar völlig abstrus, denn, so der innenpolitische Sprecher der SPD, Dieter Wiefelpütz: „Wir müssen nur handwerklich besser werden.“ Wobei? Na, im Einschränken der Grundrechte - was sonst?

Ist sie nicht köstlich, diese SPD?

Freitag, 14. März 2008

Der Einzelfall

Gestern Abend bei „Maybrit Illner“ wurde er wieder beschworen – der Einzelfall. Kaum wird die Causa „Zumwinkel“ als Beleg für illegale Machenschaften seitens der Mächtigen und Besitzenden angeführt, wird sofort abgewiegelt. „Einzelfälle!“, so Arbeitgeberpräsident Hundt D.Hundt und vehement bestreitet er jegliche Mitverantwortung jener Kreise an der Entstehung des Gefühls der Ungerechtigkeit in der bundesdeutschen Gesellschaft, oder gar am Zulauf zur Links-Partei. Reflexartig wird die rührende Geschichte vom ehrbaren und gesellschaftlich verantwortlich handelnden Unternehmertum heruntergebetet. Tausendfache Steuerhinterziehung sind nur „Einzelfälle“, wo doch jedem klar ist, dass die „Lichtensteiner“ nur jene Fälle sind, die nun aufflogen. Die riesige Spitze eines Eisbergs.

Die tägliche Meldung über Untersuchungen des Kartellamtes wegen illegaler Preisabsprachen der Großindustrie in nahezu allen Branchen und die später dann verhängten Geldbußen in Millionenhöhe – Einzelfälle? Der vielbeschworene Wettbewerb in der Marktwirtschaft ist vielen, die die Begriffe „Marktwirtschaft“ und „Wettbewerb“ wie ein Monstranz vor sich her tragen, im Einzelfall anscheinend nur lästig. Wie hoch müssen da die illegal erwirtschafteten Gewinne sein, da diese Geldbußen meist klaglos akzeptiert werden, zumindest hört man anschließend kaum noch etwas darüber.

Na, und dann das Hohe Lied auf den Mittelstand. Der trägt die Wirtschaft. Ja sicher doch, z.B. die täglichen Stammtische im „Wirtshäuserl“, wo sich mittelständische Unternehmer diverser Branchen zu fröhlichen Preisabsprachen treffen, tragen zweifellos zum Wohlergehen der Wirtshäuserl-Wirtschaft bei. Dass dabei der aus dem nahegelegenen Finanzbauamt eingeladene Abteilungsleiter beim Chef der Heizungsfirma gleich noch eine neue Kneipeneinrichtung für den 2. Stock der Prinz-August-Kaserne bestellt: „Du weißt schon, wie im 1.Stock. Abrechung, wie gehabt, als Heizungssanierung.“, führt ebenfalls zum Aufbau der Wirtschaft – jedenfalls im 2. Stock der Prinz-August-Kaserne.

Ja doch, Herr Hundt, alles Einzelfälle.

Sonntag, 9. März 2008

Finstere Nachtgedanken

Jetzt reicht’s, ich muss es loswerden, sonst ist an Einschlafen nicht zu denken. Seit Stunden wälz ich mich im Bett, bin hundemüde und finde vor Empörung, Wut und, ja doch, regelrechtem Hass keinen Schlaf. „Legt der bigotte Drecksack ein Veto ein gegen ein Antifoltergesetz und kaschiert seine widerwärtige Gesinnung nicht einmal, weil er, na klar, ohne Folter keinen ordentlichen Krieg gegen den Terror führen kann. Warum findet sich eigentlich kein gestandener Attentäter oder meinetwegen auch Psychopath, der wenigstens den Versuch unternimmt, dieser gemeingefährlichen Witzfigur den Lebensfaden abzuschneiden? Wäre doch nichts Ungewöhnliches, hätte Tradition und die ganze Welt würde befreit aufatmen. Noch ein weiteres Jahr diese zynisch-frömmelnde, verlogene Grinsfresse, diese Vorstellung ist einfach nur schrecklich.“
So, jetzt wird’s draußen hell und jetzt geht’s mir besser. Gute Nacht.

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