Kurze Pause

Angesichts meines letzten Beitrages mag man vielleicht verstehen, dass es mir momentan schwer fällt, schnell mal ein paar Zeilen zu bloggen.
Die kommende Woche verbringe ich in East London, wo die diesjährigen nationalen SAGES- Meisterschaften ausgespielt werden. SAGES ( South African Golf Embassadors), SAGES in Prätoria05das ist eine Sages in Prätoria05Vereinigung in die Jahre gekommener Golfspieler, Mindestalter 55 Jahre, landesweit in regionale Sektionen organisiert, die sich einmal im Monat zu einem Golfturnier treffen. Der Vorteil dieser Organisation ist, dass man als Mitglied auf allen Golfanlagen in Südafrika zu erheblich reduzierten Gebühren spielen kann. Der Nachteil, bzw. die wenig geliebte Voraussetzung: bei der Teilnahme an einer SAGES-Veranstaltung ist das Tragen einer merkwürdigen Uniform Pflicht. Die Farbe der Golfkleidung ist von einem besonders geschmackvollen Babystrampelhosenblau und bei sonstigen Anlässen (Siegerehrungen, Beerdigungen :-) ) sind einheitliche Hemden. Krawatten und Blazer obligatorisch.
Ich habe mich lange gegen eine Mitgliedschaft gesträubt, bin aber letztendlich dann doch
dazugestoßen, weil viele meiner Bekannten dort ebenfalls mitmachen und das Golfspielen in der Gemeinschaft einfach Spaß macht.
karin mit angelin 2
karin und angelineEine gute Nachricht noch zum Schluss. Das Antibiotikum hat beim Ross wohl gut angeschlagen. Das Fieber ist weg, das Pferd nimmt wieder zu und das Fell glänzt schon wieder.
Ab nächster Woche kann Frau Blackconti mit dem Hotte – Hüh wieder durch die Bananenplantagen und Zuckerrohrfelder wuseln.
Budenzauberin - 11. Mai, 08:03

Also ganz ehrlich finde ich, steht Ihnen und auch den anderen Herrschaften die Kleidung ausgezeichnet, echt jetzt!

Der Beigeschmack kommt ja meist erst durch den Begriff "Uniform", ich kenne das von uns Pfadfindern - lange Zeit sträubten auch wir uns gegen die sogenannte "Kluft", die - zumindest bei uns- lediglich aus dem allseits bereit bekannten Hemd mit Aufnähern besteht. Erst nach etlichen Jahren fanden wir Gefallen daran und heute gehört das Hemd mit all seinen Aufnähern aus den bereisten Ländern ganz selbstverständlich dazu und man trägt es sogar mit ein bißchen Stolz.

blackconti - 11. Mai, 13:35

Es ist wohl so, dass die Abneigung gegen Uniformierung bei uns Deutschen besonders ausgeprägt ist, bedingt wohl durch die traumatische Erfahrung der totalen Uniformierung während der Naziherrschaft. Hier in SA jedenfalls ist einheitliches Auftreten jedweder Gruppe absolut normal. Schuluniformen z.B. sind von der Primary- bis zur Highschool obligatorisch.
Danke übrigens für das Kompliment – nun ja, meine Abneigung rührt wohl auch daher, dass ich Krawatten immer als Zwang empfinde.

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