Montag, 21. Juni 2010

Der Serbe als solcher...

PE-Stadion... ist ein freundlicher Mensch, jedenfalls, wenn man ihn in Port Elisabeth trifft, im Budweiser-Biergarten des Nelson-Mandela-Bay-Stadions, und er, entgegen aller trotzig angestimmten, serbischen Kampfgesänge, im Innersten um die Chancenlosigkeit seiner nationalen Fußballer gegen die deutsche Nationalelf weiß. Beklommen sieht er dieDer Serbe als solcher zahlenmäßige Überlegenheit der deutschen Fahnen. Die furchteinflössende Fanausstattung des deutschen Anhangs und dessen Gruppengesang, hüpfend vorgetragen, beeindruckt den Serben allein wegen seines Einfallsreichtums: „ Doitschlaaand, Doitschland – Doitschlaaand, Doitschland...!." - Lyrik aus dem Lande der Dichter und Denker eben. Die Einladung zum Budweiser aus der Plastikflasche nimmt der Serbe schüchtern an und dann begeben sich Serben, eine handvoll, und Deutsche, gefühlt ein paar Tausend, in die mit ca. 38 000 Zuschauern ziemlich gut gefüllte Arena, wo der liebliche Klang tausender Vuvuzelas eine heimelige Atmosphäre schafft.

SER-GER - no ProblemFans in PEvorherFansShu-Shu-Zela

Im Ernst, im Stadion selbst wirken die Vuvuzela-Tröten weit weniger irritierend, als dieses hornisssenschwarmähnliche Hintergrundgeräusch bei den Fernsehübertragungen der Fußballspiele. Dies Geräusch ist da, keine Frage, aber da man auch die Zuschauerreaktionen im Nahbereich mitbekommt, wirkt die scheinbar ununterbrochene Tröterei weniger nervtötend. Außerdem habe ich festgestellt, dass die Kakophonie der Vuvuzelas mindestens zur Hälfte mit unglaublichen Enthusiasmus von weißen Fußballtouristen verursacht wird. Im übrigen kann man sich mit „Shu-Shu-Zela“ gegen „Vuvuzela“ wappnen. Für 10 Rand sind diese Ohrenstöpsel mittlerweile überall im Lande zu erwerben.

FansFansDer Anlass des Kummersnachhertrauriger Fan

Zurück zum Spiel: Das Ergebnis ist bekannt. Deutschland hat 0 : 1 verloren, weil 1. der Schiedsrichter jede stinknormale Grätsche gleich mit einer gelben Karte bedachte und 2. weil Podolski selbst einen Elfmeter nicht zum Torerfolg nutzen konnte. Die Mienen der deutschen Schlachtenbummler nach dem Spiel kontrastierten dann doch erheblich zur fröhlichen Zuversicht vor dem Spiel, zum meist lustigen Fan-Outfit und die Betrübnis ob der deutschen Niederlage wurde durch die hämischen „Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen!“ –Zurufe der freudig tanzenden Serben auch nicht gerade getröstet. Unnötig zu erwähnen, dass sich bei diesen Schmähungen mein vor dem Spiel so verzagt dreinschauender, serbischer Biergartenfreund besonders hervortat. . Und dem habe ich noch ein Budweiser spendiert! Aber so isser halt, der Serbe als solcher! Keinen Respekt vor deutschen WM-Illusionen.

Was gab’s sonst noch? Ein frostiges Winter-Deja-vu auf der Hinfahrt, in der Transkei, wo dichter Schneefall die Landschaft weiß färbte und meine Shorts sich nicht gerade als taugliche Winterkleidung erwiesen. Saukalt war’s, aber einmal habe ich doch angehalten um ein paar Schneebälle zu werfen. Dazu hatte ich ja seit Jahren keine Gelegenheit mehr, aber durch meine danach eiskalten Finger wurde jedenfalls wieder zur Gewissheit: Auf Schnee und Eis kann ich auch in den nächsten Jahren gut verzichten.

Die weiteren Aussichten? Ein klarer Sieg am Mittwoch gegen Ghana, denn es wäre doch zu schade, wenn ich meine schwarz-rot-goldenen Rückspiegelstrümpfe und mein Deutschlandfähnchen bereits am Mittwochabend wieder verschämt von meinem Auto abmontieren müsste.

Montag, 14. Juni 2010

Nicht schlecht!

DeutschlandAustralienDas war ja wirklicht nicht schlecht heute Abend, vom Ergebnis aber nicht überraschend. Gegen die Aussies muss Deutschland sicher gewinnen. Überraschend war für mich nur, dass das auch noch gut aussah. Die Tore waren hervorragend herausgespielt und Schwachpunkte nicht auszumachen. Die deutsche Mannschaft bot eine überzeugende Vorstellung. Es war aus meiner Sicht das ansehnlichste aller bis dato ausgetragenen Spiele des laufenden Turniers, aber dennoch bleibt die Frage: Waren die Deutschen so stark oder die Australier so schwach? Eine Antwort darauf wird wohl erst nach dem nächsten Spiel am kommenden Freitag gegen Serbien möglich sein.

Die Serben sind ein anderes Kaliber als die Australier. Sie stehen nach der heutigen Niederlage gegen Ghana mit dem Rücken zur Wand und werden sich mit allen Mitteln gegen eine weitere Niederlage stemmen. Auch für Deutschland ist diese Begegnung ein Schlüsselspiel, welches sie tunlichst gewinnen sollten, denn das letzte Gruppenspiel gegen Ghana wird wohl noch schwerer. Das Spiel im Stadion Soccercity in Soweto ist ausverkauft und so werden 80 000 Vuvuzelas zur Unterstützung der Ghanaer den deutschen Spielern 90 Minuten lang ohne Unterbrechung die Trommelfelle paralysieren.

Anlässlich des verlorenen CL-Endspiels der Bayern habe ich mich ja an dieser Stelle recht abfällig über den Kader der deutschen Nationalelf geäußert. Das nehme ich natürlich nach dem heutigen Spiel zurück und behaupte das Gegenteil, was aber gar nichts heißt, denn das kann sich ganz schnell wieder ändern. Übermorgen breche ich auf nach Port Elisabeth, ausgestattet mit ausreichend deutschnationalen Fußballaccessoires, um Poldi und Schweini bei ihrer heroischen Mission gegen Serbien zu unterstützen. Nächsten Sonntag bin ich dann wieder zurück.

In diesem Sinne: Deutschland – olee-ole-ole-ojeee!

Mittwoch, 9. Juni 2010

Hochsicherheitstrakt

Lange schien es nur ein Gerücht, aber letztlich hat unsere Bezirksregierung doch noch eine Fußballnationalmannschaft hier an die Southcoast gelockt. Ursprünglich waren die Portugiesen im Gespräch , aber die zogen , wie die meisten Mannschaften, das hochgelegene Inland vor. Lange schien kein WM-Teilnehmer unsere Küste auch nur in Erwägung zu ziehen und die extra für diesen Zweck errichtete, nagelneue Sportanlage bei Gamalakhe schien sich als monströse Fehlinvestition zu erweisen. Doch dann bissen die Algerier an und mit deren Ankunft am letzten Wochenende leben wir hier an der Küste nun so sicher wie noch nie zuvor.

Die Polizeipräsens ist geradezu abenteuerlich. Auf jeder Brücke, an jeder Kreuzung der Fahrtroute des Mannschaftsbusses vom Teamhotel im Golfestate San Lamer zum Trainingsplatz nahe Gamalakhe, Distanz ca. 15 km, sind Polizeifahrzeuge postiert. Viermal am Tage hört man die Sirenen der Polizeieskorte, die, drei Wagen vorne, drei hinten, mit Rot- und Blaulicht und infernalischem Lärm den Mannschaftsbus begleiten und für freie Fahrt zwischen Hotel und Trainingsplatz sorgen. Oben drüber knattert dann noch ein Polizeihelikopter.

Heute Nachmittag bin ich mal zur Trainingsanlage rausgefahren. Von uns aus liegt die Sportanlage nur etwa 5 km entfernt völlig separat mitten in den Zuckerrohrfeldern und meinen Fotoapparat hatte UGU Sportcenter (click to enlarge)ich dabei. Aus großer Entfernung konnte ich ein paar Aufnahmen vom UGU-Sportcenter machen. Dann fuhr ich etwas näher heran, um von einer kleinen Anhöhe außerhalb der Einfriedung auch ein paar Fotos vom Training der Algerier zu schießen.

WM 2010 Mannschaftsbus AlgerienPolizei am Eingang

Das war allerdings keine gute Idee. Kaum hatte ich meinen Wagen verlassen und die Kamera angehoben, da schossen gleich drei Polizeifahrzeuge auf mich zu, blockierten mein Auto und teilten mir höflich, aber bestimmt mit, dass hier das Fotografieren nicht gestattet sei. Ob es dafür eine rechtliche Grundlage gibt, weiß ich nicht, eine Hinweisschild oder ähnliches sah ich jedenfalls nicht. Ich versuchte erst gar nicht zu diskutieren und behauptete, noch nichts fotografiert zu haben, da sie drohten andernfalls meine Kamera zu konfiszieren. Ich zog mich einfach in mein Auto zurück und fuhr nach Hause.
Lalü Lala die Bullen kommen und im Hintergrund üben die Algerier
EINEN Schnappschuss hatte ich aber doch schon ergattert und weil man da so schön den heranbrausenden Polizeiwagen sieht, zeige ich den hier auch. Im Hintergrund, die kleinen Männchen auf dem grünen Rasen, das sind übrigens die Algerier beim Training. Ich hoffe, ich habe den Slovenen damit jetzt nicht zu viel verraten. Mein Gott, ist das aufregend.

Samstag, 5. Juni 2010

Ist der Ruf erst ruiniert…

Mindestens 9 Tote Zivilisten nach einer völkerrechtswidrigen Aktion und die Reaktion Israels auf die weltweite Empörung sieht dann so aus:




Na, das ist doch mal lustig. Scheiß auf das Völkerrecht, scheiß auf die UN, wo man singt, da lass dich ruhig nieder. Broder und Konsorten singen sicher voller Inbrunst mit.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Aus gegebenem Anlass

Gerade habe ich die Rechnung erhalten und bezahlt – zähneknirschend (Letzteres, jedenfalls, schmerzt jetzt nicht mehr). Mein Leib- und Magendichter Thomas Gsella hat in seinem Zyklus „Berufe der Welt“ vor ein paar Jahren die Tätigkeit des Rechnungsstellers treffend beschrieben und dieses Werk will ich nun aus gegebenem Anlass hier vorstellen:

Der Zahnarzt
Zahnarzt
Der Zahnarzt ist nicht arm wie du.
Er ist ein reicher Räuber.
Drum wählt er gern die CDU
und wo er kann den Stoiber.

Er ähnelt nicht dem zarten Reh,
er ähnelt der Hyäne.
Mit Freuden tut er Kindern weh
und zieht gesunde Zähne.

Er bohrt hinein mit solcher Wut,
da bleibt uns nur das Beten.
Der Zahnarzt ist ein Tunichtgut
mit viel zuviel Moneten.

Naiv?- Mag sein!

„Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt!“ wusste der Ex-Bundespräsident, sagt die Kanzlerdarstellerin, hämmern die einschlägigen Meinungsmacher tag-täglich ins kollektive Bewusstsein und deshalb muss jetzt gespart werden. Deutschland hat allerdings jedes Jahr einen gewaltigen Handelsbilanzüberschuss, was daraufhin deutet, dass Deutschland als Nation wohl nicht über seine Verhältnisse gelebt hat, eher im Gegenteil. Deutschland produziert mehr Waren und Dienstleistungen, als es aus dem Ausland importiert und wenn wir diesen Überschuss im Lande verfrühstücken würden, z.B. durch höhere Löhne und Gehälter - ach könnte das Leben schön sein. Auslandsschulden haben wir also nicht.

Der Staatsapparat allerdings ist hoch verschuldet, zweifellos. Die Pro-Kopf-Verschuldung wird z.Zt. mit ca. 21 000 Euro beziffert. Au weia, das hört sich schlimm an, aber eine Frage hätte ich dann doch: Wem, bitte schön, schulde ich oder jeder andere Deutsche 21 000 Euro?
Meine privaten Schulden kenne ich der Höhe nach und ich kenne die Namen der Gläubiger. Wem aber schulde ich diese 21 000 Euro zusätzlich? Wer ist das, der soviel Geld übrig hat, um es dem Staat gegen Zinsen zu leihen? Wer hat privat solche Milliardenvermögen angehäuft und profitiert von den Zinszahlungen, für die mittlerweile ein Viertel des Bundeshaushaltes auf gewand werden müssen? Die muss es bei diesen Milliardenschulden ja geben und diese Vermögen wurden bestimmt nicht durch eigener Hände Arbeit erworben weil man sicher davon ausgehen kann, dass hinter jedem Riesenvermögen eine kriminelle Handlung steckt, aktuell oder in ferner Vergangenheit.

Eingedenk dieser Überlegungen sollte es doch möglich sein, den Staatsapparat ganz schnell zu entschulden. Der Staat zieht diese Milliardenvermögen ein. Die braucht sowieso kein Mensch privat, der Staat aber braucht sie dringend, um endlich wieder die Schlaglöcher in den Strassen zu reparieren, oder für Kitaplätze oder was weiß ich. Natürlich nimmt der Staat dann nicht alles, aber wenn er den nun Ex-Superreichen, sagen wir mal, 500 Millionen lässt, so dürfte das lebenslang für ein tägliches Sektfrühstück auf Sylt oder auf der Yacht in Monaco reichen.

So wird es natürlich nicht kommen. So eine naive Vorstellung kann nur dem kranken Hirn eines Kommunistenschweins entspringen. Ach ja, die im Grundgesetz festgelegte Gemeinwohlverpflichtung des Eigentums ist nur eine schöner Satz ohne jegliche Relevanz.

Montag, 31. Mai 2010

Die Mimose

Muss ich mich jetzt entschuldigen? Ich konnte doch nicht ahnen, dass unser ehemaliger Bundespräsident so empfindlich ist, dass meine sicherlich respektlosen, wenn nicht gar beleidigenden Zeilen ihn so erschüttern, dass er seinen sofortigen Rücktritt verkündet. Mea culpa, mea maxima culpa - ich bin zutiefst zerknirscht und untröstlich!

Ein Gutes aber hat das Ganze: Wir brauchen jetzt einen Neuen und da hätte ich auch gleich einen Vorschlag: Wie wär’s mit Ronald Pofalla? Der würde niemals zurücktreten und an Stoff für respektlose und beleidigende Anmerkungen würde es nie mangeln.

Donnerstag, 27. Mai 2010

„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“

So reagierte einst Joschka Fischer im Bundestag auf den damaligen Bundestagspräsidenten Richard Stücklen und so muss man wohl auch auf den amtierenden Bundespräsidenten reagieren. In einem D-Radio- Interview schwadroniert der Bundeshorst nach einem Armeebesuch in Afghanistan:

"Meine Einschätzung ist aber, dass wir insgesamt auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen - negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen."

Was interessiert das Staatsoberhaupt da das Grundgesetz, welches den Einsatz der Bundeswehr nur im Verteidigungsfall erlaubt. Wenn irgendwo auf der Welt unsere Handelswege blockiert sind, oder regionale Instabilitäten unsere Exportchancen beeinträchtigen, ja, da muss dann die Bundeswehr ran. Ein Land unserer Größe wird sich doch nicht seine schöne Exportwirtschaft von ein paar lausigen Kaffern oder unbedeutenden Drittweltländern ruinieren lassen. Heia Safari, wir sind wieder wer und Krieg ist auch für Deutschland wieder ein Mittel zur Durchsetzung deutscher Interessen. Es ist schon unglaublich , mit welcher Geschwindigkeit die fortwährenden Spitzfindigkeiten beim Konstruieren des Verteidigungsfalles in den letzten Jahren alle Hemmungen und Skrupel beseitigt haben. Dass aber nun auch der Bundespräsident so unverblümt rumschwafelt, dass hat eine neue Qualität. Aber möglicherweise ist Horst Köhler auch nur blöde und begreift überhaupt nicht, was er da verzapft. Seinem Geschwätz der letzten Jahre nach mag ich das nicht ausschließen.

Schramm hört auf!

Georg Schramm hat gestern seinen Ausstieg bei „Neues aus der Anstalt“ angekündigt. Im Juni wird er noch eine Folge der ZDF-Kabarettreihe bestreiten und dann will er sich ganz seinem Soloprogramm und seinen Bühnenauftritten widmen.

„Neues aus der Anstalt“ ist eine der wenigen ZDF-Sendungen, auf die ich jeden Monat wirklich gespannt gewartet habe und Georg Schramm in seinen diversen Rollen als Rentner, als Bundeswehroberst, als Pharmareferent oder als SPD-Basismitglied war immer der Höhepunkt jeder Folge. Schramm albert nicht rum, sondern nennt Dinge beim Namen, entlarvt Darstellungen von Politikern und Medien als euphemistische Verschleierungen asozialen Denkens und Handelns. Schramm spricht Klartext, kommt der Wahrheit zumindest ziemlich nahe und spielt überzeugend die Wut, die eigentlich jeden packen müsste angesichts der verlotterten Verhältnisse und der Verlogenheit der sogenannten Meinungsführer.

In diesem Zusammenhang darf man die Rolle Urban Priols als Spielpartner nicht unterschätzen, der durch seine Clownerien Schramms bittere Wahrheiten erst so richtig zum Strahlen brachte. Fazit: Ohne Schramm wird die „Anstalt“ nicht mehr funktionieren, denn adäquaten Ersatz kann ich im einschlägigen Genre nicht sehen.




Hier und dort wird ja nun gemunkelt, Schramm sei beim ZDF abgeschossen worden. Koch wird genannt und der neue Chefredakteur Frey. Auf diese Idee kann man bei diesen Vögeln und eingedenk früherer Programmabsetzungen schon kommen. In diesem Fall allerdings glaube ich das eher nicht, denn dass Schramm dies lautlos hinnehmen würde, darf man mit Fug und Recht bezweifeln.

Dienstag, 25. Mai 2010

Endlich

Aufatmen bei doppelten Staatsbürgern und kriminellen ausländischen Jugendlichen:
Der Frosch mit der Akne gibt auf!

Koch

Fortan kümmert er sich nur noch brutalsmöglich um jüdische Vermächtnisse.

Tief im Süden

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