Montag, 28. März 2011

Worüber freut sich die SPD?

Die SPD wird immer kurioser. Sie sackt in Baden-Württemberg auf ein historisches Tief, verliert auch in Rheinland –Pfalz massiv, ca. 10%, was dann das schlechteste Ergebnis seit 1959 bedeutet und Andrea Nahles ist den ganzen Wahlabend über so was von glücklich ob der großartigen Erfolge. Man kann da nur noch den Kopf schütteln. Ohne die Mund-zu-Mund-Beatmung durch die Grünen wäre die SPD sowohl in BW als auch in RP politisch bedeutungslos. Die SPD bekommt mittlerweile selbst in einer begünstigenden politischen Großwetterlage kein Bein mehr auf den Boden, weil auch nach anderthalb Jahren Opposition kein Mensch wirklich weiß, was die SPD eigentlich will, bzw. weil die Erfahrung tief eingebrannt ist, dass die SPD im Zweifel genau das Gegenteil dessen tut, was sie dem Wähler im Vorfeld vorgaukelte. Keinesfalls vergessen ist Müntefehrings Klage, dass unfair sei, wer von der SPD die Einhaltung von Wahlversprechen erwarte.

Geschenkt! Die SPD hat nichts, aber auch gar nichts begriffen. Die selben ausgelutschten Figuren (Steinmeier, Steinbrück, Gabriel oder gar der unsägliche Seeheimer Kreis) versuchen uns vergessen zu machen, dass es die rot/grüne Schröder/Fischer-Regierung war, welche uns die asozialen Hartz-Gesetze und die Ausweitung der Leiharbeit beschert und damit der Lohndrückerei Tür und Tor geöffnet hat. Es war die SPD mit den Finanzministern Eichel und Steinbrück, die die das Finanz –und Bankensystem „dereguliert“ haben, d.h. den Gier-Kapitalismus von der Leine gelassen und uns allen damit durch den Bankenkollaps Billionen-Schulden aufgebürdet haben. Und wir wollen auch auf keinen Fall vergessen, dass es die Schröder/Fischer-Regierung war, die ein Tabu der deutschen Politik gebrochen hat: Die Bundeswehr wurde in grundgesetzwidrige Angriffskriege geschickt.

Es spielt jetzt keine Rolle, dass all diese großartigen Fehlentscheidungen von CDU/CSU und FDP zustimmend begleitet und dann nach deren Regierungsübernahme verschärft fortgeführt wurden. Von denen hat man ja nie etwas anderes erwartet und die bekommen ja nun auch fortlaufend die Quittung für ihr Täuschen und Taktieren, für ihre widerwärtige, asoziale Gesinnung.

Noch mal zurück zur Ausgangsfrage: Worüber freut sich die SPD? Dass sie nun in Sachsen-Anhalt und in Baden Württemberg Juniorpartner der CDU bzw. der Grünen sein darf? Mein Gott, da hat die Nahles nix anderes zu tun als wieder und wieder gegen die Linken zu polemisieren, wo doch ein Blinder mit dem Krückstock erkennt, dass auf Dauer einzig ein vernünftiges Verhältnis zur Linkspartei der SPD eine Zukunftsperspektive auf echte alternative Regierungsübernahme bietet. Jeder weiß doch, dass das überragende Wahlergebnis der Grünen einzig einer ganz besonderen Situation geschuldet ist und ähnlich flüchtig, bzw. substanzlos, wie die 15% der FDP damals. Außerdem sind die Grünen für die SPD immer ein unsicherer Kantonist, welchem sogar Jamaika nicht zu blöde ist, wenn’s gerade mal beliebt.

Nun ja, Nahles und mit ihr die ganze SPD freuen sich. , warum auch immer. Ich zitiere lieber noch mal jenen Satz von Robert Misik aus der TAZ vom 9.6.2009:

„ Noch gibt es 20 % die SPD trotzdem wählen. Wäre sie auf den Anteil derer angewiesen, die sie nicht trotz ihrer Politik, sondern wegen ihrer Politik wählen, die 5%-Marke wäre wohl eine ernste Hürde.“

Donnerstag, 24. März 2011

In vino veritas

BrüderleAuszug aus einem Bericht auf SZ.de:

Was es denn mit den Meldungen von dem Moratorium auf sich habe, will BDI-Präsident Hans-Peter Keitel wissen. Ausweislich des Protokolls der Sitzung gibt Brüderle darauf eine folgenschwere Antwort: "Der Minister bestätigte dies", steht darin, "und wies erläuternd darauf hin, dass angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen Druck auf der Politik laste und die Entscheidungen daher nicht immer rational seien."

Aha, dann also irrational? – Nein? Auch nicht? - Also doch rational, bewusst verlogen und heuchlerisch – einfach um die Menschen für blöd zu verkaufen, um irgendwie über den Wahltermin zu kommen? – Ach Brüderle, alte Weinkönigin, das haben wir doch alle schon längst gewusst und ganz bestimmt nichts Gegenteiliges angenommen. Deine Spezies von BDI übrigens auch und deshalb hättest Du das doch nicht unbedingt noch mal zu Protokoll geben müssen. In diesen Kreisen genügt doch ein grinsendes Augenzwinkern. Mensch, Brüderle, alte Quasselstrippe, hat der Alkohol mal wieder die Zunge gelockert? - Aber klar, wir verstehen, das Protokoll ist total fehlerhaft.
Is jetzt aber auch egal, komm wir nehmen noch einen Schoppen, das Leben is schön und dann nuscheln wir ein Lied: Trink, trink, Brüderle trink, lass doch die Sorgen zu Haus…( Arm in Arm, schwankend Richtung Abendsonne -langsam ausblenden.)

Dienstag, 22. März 2011

Mit Verlaub, aber Joschka Fischer...

... ist wirklich ein Arschloch. Da trifft die CDU/FDP-Regierung endlich mal eine richtige Entscheidung, verweigert die Zustimmung und die Teilnahme an einer äußerst fragwürdigen Militäraktion in Libyen, und Fischer erblödet sich nicht, sich dafür zu “schämen”, dass Westerwelle mit seiner Enthaltung zur UN-Resolution 1973 “den Schwanz eingezogen” hätte.

Fischer selbst war da aus ganz anderem Holz geschnitzt. Legal, illegal, scheißegal – mit dieser Einstellung schickte Rot/Grün, d.h. Schröder/Fischer, die Bundeswehr nach Ex-Jugoslavien und nach Afghanistan, ersteres absolut illegal, zweites zumindest ziemlich fragwürdig und nur durch geradezu artistische Verrenkungen mit dem Grundgesetz vereinbar. Dass Deutschland sich dem illegalen Irakkrieg verweigerte, war, zum Glück, dem Machterhaltungstrieb von Rot/Grün angesichts der Bundestagswahl 2002 geschuldet.

Allen diesen Militäreinsätzen ist eines gemeinsam: Man begann diese Kriege mit verschwommen artikulierten Kriegszielen und immer fehlte eine Exit-Strategie. Die Folgen dieser, immer auch humanitär begründeten, Kriege (Diktatoren beseitigen, Demokratien aufbauen, Menschenrechte durchsetzen) waren immer auch gewaltige Kollateralschäden, d.h. Tausende von toten Zivilisten, verkrüppelte und traumatisierte Menschen und zerstörte Infrastrukturen. In Afghanistan und im Irak dauert dieser Kriegszustand nun schon zehn Jahre an und ein versöhnliches Ende ist weit und breit nicht zu erkennen. Selbst im Kosovo steht heute noch die KFOR-Schutztruppe unter Einschluß der Bundeswehr, weil auch dort ein Auflammen des Bürgerkrieges jederzeit möglich erscheint.

In Libyen hat sich ein Teil des Volkes gegen die Macht des Diktators Gaddafi erhoben. Das darf man von außen wohlwollend begleiten, man darf es durch Sanktionen und Boykotte unterstützen, aber man darf militärisch nicht Partei ergreifen. Diesen Bürgerkrieg müssen die Libyer selbst ausfechten. Die Resolution 1973 erlaubt die Einrichtung einer Flugverbotszone und beruht auf der “responsibility to protect”, d.h. die Zivilbevölkerung soll vor Angriffen geschützt werden. Ein Schutz bewaffneter Aufständischer, oder gar deren Unterstützung, ist durch die Resolution nicht gedeckt. Libyen ist ein souveräner Staat und eine Einmischung in dessen innere Angelegenheiten, auch einen Bürgerkrieg, ist völkerrechtlich nicht zulässig, ausgenommen natürlich, die eine oder andere Seite betriebe Massenmord und Völkervernichtung.

Gaddafi mag ein übler Zeitgenosse sein, ein schlimmer Diktator und Volksunterdrücker, ein “Irrer” meinetwegen auch, aber von Völkermord hörte man im Zusammenhang mit Libyen bisher jedenfalls nichts. Er hat sich an die Macht geputscht und er kann selbtverständlich auch durch einen Aufstand oder Putsch von der Macht entfernt werden, aber er hat auch das Recht, sich gegen bewaffnete Aufständische zu wehren, auch mit aller Härte. Die Blödzeitung wird ihn dann “Schlächter” nennen, aber dass Merkel/Westerwelle sich von sowas nicht beeindrucken lassen, ja, das wiederum beeindruckt mich.

Mittwoch, 16. März 2011

Reine Häme in Zeiten der Apokalypse

Meine geliebte Werkself Bayer04 wird erst am Donnerstag aus der Europa-Liga ausscheiden, eventuell, aber höchstwahrscheinlich. Das schmerzt.
Die aufgeblasenen Bayern, also der FC Bayern, ist aber bereits heute aus der Champions-League ausgeschieden und das lindert den Schmerz, nein, das freut mich ungemein.

Sprachlos

Nachdem der Guttenberg bis zum Erbrechen abgearbeitet war und sich hier bei uns in Südafrika auch nichts Berichtenswertes ereignet hat, habe ich mir ein wenig Blogabstinenz gegönnt. Natürlich verfolge ich die Entwicklung in Libyen, neige ebenfalls dazu, den Gaddafi als äusserst unangenehmen Zeitgenossen zu empfinden,den man besser heute als morgen los würde, habe aber angesichts der in die Luft ballernden Aufständischen gleichzeitig das Gefühl, daß da kaum etwas Besseres nachkommt. Wie gesagt, nur ein Gefühl, und deswegen enthalte ich mich lieber jeder Partei- oder Stellungnahme.

Sprachlos bin ich auch angesichts der entsetzlichen Bilder aus dem fernen Japan. Fassungslos sehen wir, wie in Minuten eine Zivilisation ins Meer gespült wird und wie die rauschenden und gurgelnden Wassermassen Tausende Menschen, stumm und unsichtbar, in den Tod reissen. Dann sehen wir die rechtwinkligen Blöcke der Atommeiler in der flimmernden Ferne, ordentlich aufgereiht gegen einen strahlendblauen Horizont. Und plötzlich explodiert einer der Kuben und verschwindet in Wolken aus Rauch und Staub. Wir ahnen, dass sich dort eine weitere, möglicherweise noch schlimmere Katastrophe anbahnt. Diese Ahnung verdichtet sich mehr und mehr zur Gewissheit, als der nächste Kubus in die Luft fliegt und die Rauchsäule schwarz und drohend, hoch in den Himmel aufsteigt. Noch besteht Hoffnung aber diese schwindet mit jeder weiteren Explosion und die Strahlungswerte steigen.

Sprachlos macht mich aber dann auch die Chuzpe unserer Regierung. Deren Vertreter schweigen nicht betreten, sondern werden von einem Tag auf den anderen besonders geschwätzig, gilt es doch eine drohende Wahlschlappe abzuwenden. Plötzlich wird die gestern noch vehement verteidigte Laufzeitverlängerung ausgesetzt, natürlich nur als “Moratorium” für 3 Monate. Das hat natürlich mit den kommenden Wahlen nichts zu tun und beruht einzig auf den “neuen” und bis dato “nicht vorstellbaren” Erkenntnissen aus der japanischen Katastrophe. “Neu” und “unvorstellbar”? – Nun, die Lächerlichkeit dieser Bundesregierung ist nicht neu, aber dass sich die Peinlichkeiten immer noch steigern lassen, schien tatsächlich unvorstellbar.

Übrigens: Bei Gabriels Statement im Fernsehen waren hinter ihm rechts und links Loetzsch und Gysi von den Linken mit im Bild. Das war ja wohl kein Zufall und evtl. eine erste Andeutung, dass die SPD tatsächlich langsam wieder Vernunft annimmt.

Mittwoch, 2. März 2011

Halali

GuttenbergHalali ist sowohl Gruß und Jagdruf aus der Jägersprache als auch jagdliches Brauchtum. Es stammt aus der Hirsch- und Parforcejagd des Mittelalters. Beim Jagdhornsignal wird zwischen dem Halali und dem Großen Halali unterschieden. Das Halali zeigt auch das Ende einer Reitjagd an.
Quelle: Wikipedia

Und das meinen Andere zum Rücktritt:

"Gut, daß Sie mich informieren! Wir werden umgehend Mr. Guttenbergs Konten einfrieren lassen."
Hillary Clinton, US-Tiefkühlministerin

"Schade um ihn. Wenn ich übrigens geahnt hätte, wie viele Fehler in Herrn Guttenbergs Dissertation stecken, hätte ich die Arbeit bestimmt mal gelesen."
Peter Häberle, Doktorvater

"Weichei!"
Muammar al-Gaddafi, Volkstribun
Quelle: Titanic

Freitag, 25. Februar 2011

Üble Nachrede

“Es gibt ja noch den Tatbestand der üblen Nachrede...” meint, zwar leise, aber mit drohendem Unterton der freiherrliche Ex-Dr. von und zu Guttenberg, als man ihm Täuschungsabsicht und Vorsatz beim Erstellen seiner Plagiatssammlung (ScL) unterstellt. Mit einer Hand in der Hosentasche, sichtbar angestrengt Lässigkeit vorspielend, lässt er Bezeichnungen wie “Lügner”,” Betrüger”, “Hochstapler” usw. aus dem Plenarsaal über sich ergehen. Keine Empörung, nicht mal bei den Koalitionparteien, kein Ordnungsruf aus dem Präsidium. Nur den Vorsatz, den weist der Freiherr empört zurück, ja droht sogar - siehe oben.

Aber auch diese Drohung ist so hohl wie der gesamte Raum unter der Fettfrisur dieses Schaumschlägers. Niemals würde Hochwohlgeboren mit seinem Machwerk vor einem ordentlichen Gericht erscheinen, denn dort würde sein Lügengebäude sofort zusammenkrachen, sind doch die Indizien für die absichtliche Täuschung, z.B. das Löschen der Verfasserinitialen aus einem, ansonsten, vollständig kopierten Text, zu erdrückend.

Mittlerweile kann man fast Mitleid haben mit diesem Schnösel. In was für eine fürchterliche Situation hat er sich, und wurde er! ( die Kanzlerin, Seehofer), da reingeritten. Man kann ihm im Zusammenhang mit seiner “Doktorarbeit” so übel nachreden wie man mag. Nie wird er uns verklagen. Eine großartige Reputation für einen Staatsminister und einer Merkel/Westerwelle-Regierung durchaus angemessen.

Dienstag, 22. Februar 2011

Dreister geht’s wohl nicht mehr

Da stellt sich dieser schneidige Schnösel auch noch auf die offene Bühne, behauptet dreist, er hätte am Wochenende seine „Dissertation“ noch einmal durchgesehen und da seien ihm doch tatsächlich ein paar „Fehler“ aufgefallen. Tatsächlich? Fehler? Das ist ja wohl ein Euphemismus, der schwer zu ertragen ist. Fehler entstehen unabsichtlich, aus Schludrigkeit oder mangels besseren Wissens. Hier aber handelt es sich um absichtliche Täuschung und von und zu Guttenberg glaubte damit durchzukommen. Dieser Glaube allerdings war in der Tat ein Fehler, aber um den weiß Guttenberg sicher schon seit geraumer Zeit, seit die ersten Plagiatsvorwürfe öffentlich wurden. „Am Wochenende die Arbeit noch mal durchgesehen...“ - diesem Ölprinzen ist aber auch keine Erklärung zu blöd.

Und nun treibt er die Dreistigkeit auf die Spitze, nun will er den „Doktor“ nicht mehr. Nun will er der offiziellen Aberkennung durch die Uni zuvorkommen und „bittet um Rücknahme“ des Titels. Möglichst geräuschlos, so hofft er im Stillen. Abgesehen davon, dass man sich auch über die Uni Bayreuth und deren „Summa cum Laude“- Bewertung des Machwerks so seine Gedanken machen kann, aber diese Unverschämtheit wird sie sich hoffentlich nicht gefallen lassen und das erwartbare Urteil der Prüfungskommission, die Aberkennung des Doktortitels, möglichst laut und vernehmlich verkünden.

Mein Gott, warum kann dieses via Springerpresse hochgejubelte Windei nicht einfach zurücktreten. Ein letzter Rest von Achtung bliebe ihm und wenn’s nur von ihm vor sich selber wäre. Hätte er einen Funken Charakter, er erteilte auch dem zum Bleiben drängenden Merkel eine Absage. Er wüsste, dass er verbrannt ist und für eine Zukunft als Witzfigur auf der politischen Bühne sollte selbst er sich zu schade sein. Auf der anderen Seite ist diese CDU/CSU/FDP-Regierung ja bereits jetzt eine Ansammlung von Witzfiguren und da kommt es dann auf eine mehr oder weniger auch nicht mehr an.

Montag, 21. Februar 2011

Copy and paste!!

Neu: Dr. z.Zt. a.D. von und zu Guttenberg jetzt auch in 4D

Das Geheimnis ihres Erfolges

Aus der Rubrik "Ziegelwagner am Donnerstag":

Prädikat: adelig

Guttendoktor: abgeschrieben!
Hält man ihn für so durchtrieben?
Ist ihm ernsthaft zuzutrauen
Halbzitate wegzuklauen,
Plagiate einzureichen,
und sich Titel zu erschleichen?
Dreimal muß man dies verneinen:
Nein und nein und nein! Wir meinen,
daß Karl-Theo-Kurt-Anton-
Ludwig-Friedrich Fürstbaron
Guttenberg zu Graf von Rotz
Bismarck-Habsburg-Hotzenplotz
unter tausend Adelsnamen
zwei, drei durcheinanderkamen -
und so fand Karl-Theo-Kurt:
“Doktor ist man von Geburt...“


Und noch etwas aus dem Newsticker:

“Wetten, dass..?“-Auftritt geplant:
Guttenberg wettet, „daß sämtliche Autoren meiner Doktorarbeit in einer Stunde salutierend auf der Domplatte stehen.“


Soviel zum Thema von und zu Guttenberg und nun noch kurz ein treffender Kommentar zur Hamburg-Wahl:

zur Hamburg-Wahl


(hiermit versichere ich, dass ich die obigen Werke eigenhändig in minutenlanger, mühevoller Kleinarbeit neben meiner anstrengenden Tätigkeit als Rentner und Golfspieler mittels „copy and paste“ bei „Titanic.de“ geklaut habe.)

Tief im Süden

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