Mehr Breitband
Ja, das wäre schön gewesen, in den letzten Tagen, da mein Provider mir plötzlich den Saft abdrehte, obwohl ich noch einen Datenvorrat von 25% hätte haben müssen bis zum Ende des vergangenen Monats, jedenfalls nach der täglichen e-mail-Bilanz meines Servers.
Nun, vielleicht haben dem BKA-Gesetz-Verfechter Wiefelpütz meine hämischen SPD-Kommentare nicht gefallen und er hat seinen Kumpel Schäuble schon mal gebeten, bei mir die Möglichkeiten der staatlichen Onlinebetreuung zu testen. Wohl eher nicht, denn seit gestern ( Monatsanfang) habe ich wieder volle Leistung, die Seiten öffnen sich nur so, dass es eine Lust ist, doch ich selber bin momentan leider ziemlich lustlos hinsichtlich Bloganmerkungen aus dem tiefen Süden.
Auf ein schönes Beispiel, wie zwei, wegen ihrer intelligenten und interessanten Blogs, hochgeschätzte Menschen plötzlich einen völlig absurden Zickenkrieg anfangen, möchte ich aber noch verweisen: Hier und Hier ! Bombay oder Mumbai? Schön, wenn man keine anderen Probleme hat.
Apropo Mumbai – ääh, Mumpitz: Mehr Breitbandverbindungen zur Rettung des Vaterlandes fordert Frau Dr. Merkel. Super! Endlich mal ein konkreter Vorschlag, denn die Stimmung der Menschen im Lande wird sich sofort aufhellen, wenn YouPorn endlich ruckelfrei, nein, quatsch, unterbrechungsfrei, läuft. Würde Goethe heute sterben, würden seine letzten Worte wahrscheinlich umgedeutet in: Mehr Breitband ...
Nun, vielleicht haben dem BKA-Gesetz-Verfechter Wiefelpütz meine hämischen SPD-Kommentare nicht gefallen und er hat seinen Kumpel Schäuble schon mal gebeten, bei mir die Möglichkeiten der staatlichen Onlinebetreuung zu testen. Wohl eher nicht, denn seit gestern ( Monatsanfang) habe ich wieder volle Leistung, die Seiten öffnen sich nur so, dass es eine Lust ist, doch ich selber bin momentan leider ziemlich lustlos hinsichtlich Bloganmerkungen aus dem tiefen Süden.
Auf ein schönes Beispiel, wie zwei, wegen ihrer intelligenten und interessanten Blogs, hochgeschätzte Menschen plötzlich einen völlig absurden Zickenkrieg anfangen, möchte ich aber noch verweisen: Hier und Hier ! Bombay oder Mumbai? Schön, wenn man keine anderen Probleme hat.
Apropo Mumbai – ääh, Mumpitz: Mehr Breitbandverbindungen zur Rettung des Vaterlandes fordert Frau Dr. Merkel. Super! Endlich mal ein konkreter Vorschlag, denn die Stimmung der Menschen im Lande wird sich sofort aufhellen, wenn YouPorn endlich ruckelfrei, nein, quatsch, unterbrechungsfrei, läuft. Würde Goethe heute sterben, würden seine letzten Worte wahrscheinlich umgedeutet in: Mehr Breitband ...
blackconti - 2. Dez, 20:32


Dass Schäuble dies anstrebt kann ja kaum mehr überraschen, dass sich aber umgehend der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Fritz Rudolf Körper, vor die Kameras drängt und ebenfalls die Änderung des Abstimmungsmodus des Bundesrates fordert, demonstriert einmal mehr die Untergangssehnsucht der SPD. Egal, was die Basis denkt, egal, ob sie massenweise wegbricht, die SPD betreibt das Geschäft der Konservativen und lässt sich dafür auch noch verhöhnen – Pofallari, Pofallara.
...zwar schon im Februar dieses Jahres, und wir hätten davon nicht einmal Kenntnis genommen, wenn nicht dieser typische Privatsender-Schmarren bei 3sat zur Auswahl zum Fernsehfilm des Jahres wiederholt worden wäre. Was hat die Jury bloß geritten, solch ein Machwerk zumindest zu einem der 12 besten Fernsehfilme des vergangen Jahres zu küren, denn dies Remake des Rainer-Erler-Klassikers „Fleisch“ von 1979 ist weder handwerklich gut gemacht, noch in irgendeiner Weise spannend. 









Auch nachdem ich den Wikipediaeintrag über Helge Schneider gelesen habe bin kein bisschen weiter, ich bin weiterhin ratlos. Endlos die Liste seiner „Werke“, seiner Plattenaufnahmen, seiner Bücher, Filme und Bühnenprogramme, deren Titel auch ich vom Hörensagen oder als Kurzschnipsel aus Reklametrailern kenne. Aber gerade diese Ausschnitte, oder gar der ein oder andere TV-Auftritt, lösen bei mir nur die Reaktion aus: „Neee – das gefällt mir nicht! Was soll denn daran witzig sein?“
Bei seinen arroganten Auftritten in ungezählten Talkshow’s, seinen zynischen Verteidigungen selbst übelster Auswüchse eines wildgewordenen Kapitalismus, konnte man schon einen ordentlichen Hass auf Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchener Ifo-Instituts, entwickeln. Empörung über seine meistens zynisch vorgetragenen Ausführungen zur dringenden Notwendigkeit von Niedrigstlöhnen zur Produktivitätssteigerung wäre allemal angebracht gewesen, aber darüber empörte sich, abgesehen von ein paar „linken Spinnern“, niemand.
