Olga rennt...
...am Strand und sie in voller Beschleunigung zu erleben, ist ein ästhetischer Genuss.


Leider ist es damit vorerst vorbei, denn wieder einmal wurde sie Opfer jener Ignoranten, die leere Flaschen mit einer Schleuderbewegung einfach in die Büsche am Strand entsorgen. Diese Büsche werden während der trockenen Winterperiode von anderen Idioten angezündet , weil’s so herrlich hohe Flammen gibt und die Hitze lässt die Glasflaschen zu Scherben zerbersten. Jetzt im Frühjahr erholen sich die ausgebrannten Büsche sehr rasch und alles wuchert und grünt wieder. Olga liebt diese Büsche und durchstöbert sie beim Strandspaziergang mit Akribie und Ausdauer. Gestern kam sie, wie schon vor zwei Jahren, humpelnd zurück. Wieder hat sie sich an einer Glasscherbe die Vorderpfote tief aufgeschnitten. Nun ziert wieder ein dicker Tapeverband die Pfote und wenn man das arme Vieh jetzt beim mitleiderregenden Humpeln beobachtet, kann man sich kaum vorstellen , mit welcher Energie und Eleganz sich das gesunde Tier bewegen kann (s.o.).


Leider ist es damit vorerst vorbei, denn wieder einmal wurde sie Opfer jener Ignoranten, die leere Flaschen mit einer Schleuderbewegung einfach in die Büsche am Strand entsorgen. Diese Büsche werden während der trockenen Winterperiode von anderen Idioten angezündet , weil’s so herrlich hohe Flammen gibt und die Hitze lässt die Glasflaschen zu Scherben zerbersten. Jetzt im Frühjahr erholen sich die ausgebrannten Büsche sehr rasch und alles wuchert und grünt wieder. Olga liebt diese Büsche und durchstöbert sie beim Strandspaziergang mit Akribie und Ausdauer. Gestern kam sie, wie schon vor zwei Jahren, humpelnd zurück. Wieder hat sie sich an einer Glasscherbe die Vorderpfote tief aufgeschnitten. Nun ziert wieder ein dicker Tapeverband die Pfote und wenn man das arme Vieh jetzt beim mitleiderregenden Humpeln beobachtet, kann man sich kaum vorstellen , mit welcher Energie und Eleganz sich das gesunde Tier bewegen kann (s.o.).
blackconti - 7. Nov, 21:50

Über all diesem merkwürdigen Argumentationsaustausch thront Heiner Geissler, dieser gerblederne Saulus/Paulus, dieses herzjesu-sozialistische CDU-Alibi, und mahnt zu Gelassenheit, sobald ein Ansatz von Emotionalität die einschläfernde Langeweile zu stören droht. Da werden Durchgangswegebreiten genaustens vermessen und um Zentimeter gefeilscht, da wird die Zählweise der An- und Ablaufgleise diskutiert, sind es vier oder acht (es sind vier plus vier, also acht – oder ...?) und mehr und mehr fragt man sich: Was soll das, worauf zielt das? Einen Kompromis kann es ja wohl nicht geben. Entweder wird das Ding jetzt durchgezogen, d.h. der Bahnhof unter der Erde gebaut oder nicht. 
