“All the best!”…
...dazu ein kurzer Händedruck und schon war die Glückwünscherei zum Neuen Jahr erledigt, jedenfalls für die Mittwochs-Wobbler des Margate Country Clubs, und man konnte sich umgehend dem Eigentlichen, der Zähmung des wunderlichen Eigenlebens eines Golfballs, zuwenden. „All the best!“ muss jetzt auch hier genügen, denn das ist 1. genauso gemeint und 2. sind 10-Mal Jahreswenden-Firlefanz einfach genug.
So, das wäre also jetzt erledigt und bis vor wenigen Stunden trug ich mich schwer mit der Absicht, auch dieses Weblog zu erledigen, denn nach nunmehr 7 Jahren mehr oder weniger regelmäßiger Einträge macht sich auch da eine gewisse Unlust breit. Die Wiederholungen in Themen und Formulierungen nehmen beständig zu und wenn ich durch ältere Postings klicke, ist mir da so manches mit zunehmenden Abstand ganz schön peinlich. Um es kurz zu machen, ich habe mich letztlich dann doch entschlossen, die Knallgrauen ein weiteres Jahr zu bezahlen, d.h. noch etwas weiterzumachen, weil es ja immer noch eine Handvoll Leser gibt, die regelmäßig vorbeischauen und weil dann genügend Zeit bleibt, die Einstellung des Schreibbetriebes sozialverträglich zu gestalten.
Nun, soweit ist es noch nicht und wer jetzt über das angedeutete Ende dieses Weblogs in Jubel ausbricht, soll sich mal nicht zu früh freuen. Auf eins kann man sich bei mir bisher immer verlassen: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, bzw. von oben!
Deshalb allen Lesern jetzt noch einmal ganz herzlich und offiziell aus dem tiefen Süden:

All the best for 2013!
So, das wäre also jetzt erledigt und bis vor wenigen Stunden trug ich mich schwer mit der Absicht, auch dieses Weblog zu erledigen, denn nach nunmehr 7 Jahren mehr oder weniger regelmäßiger Einträge macht sich auch da eine gewisse Unlust breit. Die Wiederholungen in Themen und Formulierungen nehmen beständig zu und wenn ich durch ältere Postings klicke, ist mir da so manches mit zunehmenden Abstand ganz schön peinlich. Um es kurz zu machen, ich habe mich letztlich dann doch entschlossen, die Knallgrauen ein weiteres Jahr zu bezahlen, d.h. noch etwas weiterzumachen, weil es ja immer noch eine Handvoll Leser gibt, die regelmäßig vorbeischauen und weil dann genügend Zeit bleibt, die Einstellung des Schreibbetriebes sozialverträglich zu gestalten.
Nun, soweit ist es noch nicht und wer jetzt über das angedeutete Ende dieses Weblogs in Jubel ausbricht, soll sich mal nicht zu früh freuen. Auf eins kann man sich bei mir bisher immer verlassen: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, bzw. von oben!
Deshalb allen Lesern jetzt noch einmal ganz herzlich und offiziell aus dem tiefen Süden:

All the best for 2013!
blackconti - 2. Jan, 21:19






Das Grundgesetz, der Artikel 10, die Unverletzlichkeitsvorschrift des Post – und Fernmeldegeheimnisses haben ihn nicht irritiert. „ Der Staat muss doch wissen, was seine Bürger denken.“ meint Mielke auch noch heute und findet den über Jahrzehnte zwar geheim, aber offiziell angeordneten Verfassungsbruch keineswegs kriminell. Jedes größere Postamt hatte seine Überwachungsräume, einen für die innerdeutsche Postüberwachung und einen, indem die Alliierten ihre Vorbehaltsrechte zur Überwachung des deutschen Post- und Fernmeldeverkehrs wahrnahmen. Post aus der und in die DDR stand unter ganz besonderer Beobachtung, wurde umfassend abgetastet, berochen und zu Tausenden geöffnet. „ Die geöffneten Briefe kamen dann nie an. Hätte man die wieder zukleben sollen? Das ging doch nicht und falls das irgendeine harmlose Danksagung für ein Päckchen war – Pech gehabt!“ so Mielke und feixt ungeniert in die Kamera.

