Mittwoch, 2. Januar 2013

“All the best!”…

...dazu ein kurzer Händedruck und schon war die Glückwünscherei zum Neuen Jahr erledigt, jedenfalls für die Mittwochs-Wobbler des Margate Country Clubs, und man konnte sich umgehend dem Eigentlichen, der Zähmung des wunderlichen Eigenlebens eines Golfballs, zuwenden. „All the best!“ muss jetzt auch hier genügen, denn das ist 1. genauso gemeint und 2. sind 10-Mal Jahreswenden-Firlefanz einfach genug.

So, das wäre also jetzt erledigt und bis vor wenigen Stunden trug ich mich schwer mit der Absicht, auch dieses Weblog zu erledigen, denn nach nunmehr 7 Jahren mehr oder weniger regelmäßiger Einträge macht sich auch da eine gewisse Unlust breit. Die Wiederholungen in Themen und Formulierungen nehmen beständig zu und wenn ich durch ältere Postings klicke, ist mir da so manches mit zunehmenden Abstand ganz schön peinlich. Um es kurz zu machen, ich habe mich letztlich dann doch entschlossen, die Knallgrauen ein weiteres Jahr zu bezahlen, d.h. noch etwas weiterzumachen, weil es ja immer noch eine Handvoll Leser gibt, die regelmäßig vorbeischauen und weil dann genügend Zeit bleibt, die Einstellung des Schreibbetriebes sozialverträglich zu gestalten.

Nun, soweit ist es noch nicht und wer jetzt über das angedeutete Ende dieses Weblogs in Jubel ausbricht, soll sich mal nicht zu früh freuen. Auf eins kann man sich bei mir bisher immer verlassen: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, bzw. von oben!
Deshalb allen Lesern jetzt noch einmal ganz herzlich und offiziell aus dem tiefen Süden:

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All the best for 2013!

Dienstag, 18. Dezember 2012

„Was bin ich für ein Perverser?“…

fragte einst Woody Allan in einer fiktiven TV-Show und nun beantworten US-Waffenlobbyisten diese Frage gleich dutzendweise für eine amerikanische Mehrheit. Weisen auch sämtliche Statistiken nach, dass mehr Schusswaffen in einer Gesellschaft zu mehr Schusswaffenopfern führen, so behaupten diese völlig durchgeknallten Armleuchter einfach das Gegenteil. Louie Gohmert z. B., republikanischer Abgeordneter aus Texas, erblödet sich nicht, Gott zum Zeugen anzurufen, dass mit Schnellfeuergewehren ausgerüstete Lehrer das Newtown-Massaker verhindert hätten.

Louie Gohmert
Das perverse Weltbild dieses Idioten kann man nun wirklich nicht mehr ernstnehmen, denn die Vorstellung von Lehrern, die mit umgehängter Maschinenpistole Grundschüler unterrichten, ist einfach nur noch abartig.

Leider Gottes ist dies keine Einzelmeinung, sondern tief in der amerikanischen Gewaltkultur verwurzelt. Deswegen wird sich auch diesmal nichts ändern. Entsetzen und nachvollziehbare tiefe Trauer wird einzig dazu führen, dass noch mehr Eltern ihre Kinder mit auf die Schießplätze schleppen, sie auf Pappchinesen, Papparaber oder Pappneger ballern lassen und die Schulranzen mit Revolvern aufrüsten, da mehr Waffen ja mehr Sicherheit bedeuten.

Natürlich ist diese perverse Denkungsart nicht nur auf die USA beschränkt. Auch hier in Südafrika gehört die Schusswaffe zur Ausstattung eines jeden ordentlichen Haushalts mit der Folge von Tausenden von Erschossenen jedes Jahr. Aber auch in Deutschland habe ich Leute gekannt, Jäger, Sportschützen oder Waffenliebhaber, die sich nächtens auf die Lauer legten, in der, so weit ich das verfolgen konnte, immer enttäuschten Hoffnung, ihre Pistole endlich mal gegen einen Dieb oder Einbrecher anwenden zu können. Und dann ist da noch die immer mehr sich ausweitende deutsche Waffenindustrie, die am Tick der weltweiten Waffenfetischisten glänzend verdient. Ob Heckler&Koch, ob Tyssen-Rheinstahl, Krauss-Maffei oder die Howaldwerft, sie alle gründen ihr Geschäftsmodell auf der gleichen, perversen Logik eines Louie Gohmert: Frieden schaffen mit immer mehr Waffen! Na dann, bis zum nächsten Massaker oder zum nächsten Krieg.

Montag, 10. Dezember 2012

Verloren – schon im Vorfeld

Das Wahlergebnis ist mehr als ein Fingerzeig, es ist ein Menetekel. Nur 93,45% der SPD-Wahlparteitagsdelegierten wählten Peer Steinbrück zum Kanzlerkandidaten und seine Freude erschien mir etwas aufgesetzt, sein Lächeln etwas gequält. Gleich den ersten Vergleichstest mit der Kanzlerin hat er „verstolpert“, um hier ebenfalls das von allen Kommentatoren zwanghaft nachgeplapperte Bild zu gebrauchen. Mit 97,64% Zustimmung ist Angela Merkel in ihrer CDU um mehr als 4% beliebter als Steinbrück in der SPD und das, obwohl Steinbrücks rhetorische Brillanz verglichen mit Merkels Plattitüden-Suada wie große Oper gegen Wildecker Herzbuben wirkt.

merkel
Nach diesem fulminanten Ergebnis war Frau Merkel sichtlich gerührt, denn endlich fühlt sie sich in der CDU heimisch. 97,64% - das ist Nostalgie pur, das ruft Erinnerungen wach an die Anfänge der Karriere, an die Wahl zur FDJ-Sekretärin, und letztlich war ja, abgesehen von dem Kommunisten Lafontaine, nicht alles schlecht in der DDR.

Endlich-Kanzlerkandidat-93-5-Prozent-fuer-Steinbrueck
Auf solch nostalgische Betrachtung kann Peer Steinbrück leider nicht zurückgreifen. Im Rückblick kann er nur schwermütig werden, denn bisher hat er mit Wahlen eigentlich nur negative Erfahrungen gemacht, hat, um’s genauer auszudrücken, alle verloren. Anzunehmen, dass sich das diesmal ändern könnte, gibt es wenig Anlass, denn die Erfahrung der letzten 30 Jahre lehrt, dass die SPD umso schärfer rechts abbiegt, je linker sie blinkt. Da mag der Gewerkschaftschor noch so trotzig „You never walk alone!“ intonieren, diese Fußballhymne ist eigentlich ein Grabgesang und wird in Liverpool immer dann mit besonderer Inbrunst als Trost angestimmt, wenn der dortige FC verloren hat.

Dass ich diese elegische Melodie jetzt gerade so beim Schreiben vor mich hin summe, hat allerdings rein gar nichts mit Steinbrück oder Merkel, wohl aber etwas mit der gestrigen Niederlage meiner geliebten Werkself in Hannover zu tun. - Warum ich das dann erwähne? Naja, 1. lautet die Überschrift „Verloren…“ und 2. kann ich so meine tiefe Traurigkeit irgendwie loswerden. Frau Blackconti brauche ich damit nämlich nicht zu kommen. - Ist ja gut, ich höre ja schon auf…

Montag, 3. Dezember 2012

Zu gerne wüsste ich,...

...was die ARD oder alternierend das ZDF für diese Vissmann/Würth/Audi/DKB/E-ON/Bauhaus/ Erdinger/Ratiopharm/usw./usf-Dauerwerbesendungen gezahlt bekommen. Seit Jahren traktieren mich diese beiden Sender von Mitte November bis weit ins Frühjahr Wochenende für Wochenende mit auf Eis und Schnee rumrutschenden Litfasssäulen und schmeißen für diesen todlangweiligen Mist meine Lieblingssendungen aus dem Programm.

Sonntagmittag, halbzwölf, bzw. halbeins hier tief im Süden, erwarte ich „Die Sendung mit der Maus“ denn die neueste Episode von „Shawn, das Schaf“ will ich mir nicht entgehen lassen. Wie bitter ist meine Enttäuschung dann, denn auf dem Bildschirm erscheinen statt lustiger Clips mit Maus und Elefant vollständig mit Reklame zugepflasterte Würste, die durch eine Eisrinne rutschen. Diese ist ebenfalls von oben bis unten mit Reklametafeln der o.a. aufgeführten Heizkessel- Schrauben- oder Biertandler dekoriert.

Reklame all over

Ist’s nicht die Eisrinne, so ist’s ein Wald durch den eine Horde von Reklamemännern und –Frauen stolpert, oder eine andere reklamemäßig zugepappte Gruppe wuselt durch ein unübersichtliches Stangenlabyrint irgendeinen künstlich beschneiten Hügel hinunter, an dessen Seiten mich selbstverständlich ebenfalls die Werbebotschaften (sieh oben!) umbuhlen. Natürlich fällt auch der, zu meinem sonntäglichen Wohlbefinden unbedingt zugehörige, „Presseclub“ der weißen Ödnis mit Dauerwerbung ersatzlos zum Opfer.

Nun mag es ja ein paar Zuschauer geben, die sich diesen Schwachsinn von morgens bis abends antun, jedes Wochenende, denn es schauen ja auch immer ein paar Grenzdebile das Nachmittagsprogramm von RTL oder SAT1, und meinetwegen sollen ARD und ZDF auch diese Klientel bedienen, meinetwegen auch stundenlang. Dass diese hochwichtigen „Sportübertragungen“ aber nicht einmal für anderthalb Stunden unterbrochen werden können, dass fixe, gewohnte Sendetermine wegen so einem Reklamedreck einfach entfallen und ich deshalb in die Röhre gucken muss, durch die zu allem Überfluss gerade die nächste Werbeweißwust rutscht, das reicht mir nun im x-ten Jahr wirklich.

Allerdings gibt es Hoffnung, denn, wie man aus Doha hört, beschleunigt sich der Klimawandel rasant, sodass sich eher über kurz als lang diese ganze Schnee- und Eisrutscherei erledigt haben dürfte. Wie bitte? – Es gibt bei ARD und ZDF auch dafür schon Pläne? Diese ganzen „Sportarten“ kann man auch ohne Schnee ganzjährig durchführen. Hat man schon ausprobiert, so mit Rollenski und Mattenschanzen. Funktioniert prima und dann kann man die Dauerwerbewochenenden ganzjährig übertragen. Die Heizkesselfirma stellt um auf Klimageräte und zahlt dann mit noch mehr Freude. Die anderen Firmen verlängern einfach ihre Verträge. Ach, das ist schön, das wird einfach großartig und, bitte, wer braucht schon "Die Sendung mit der Maus“ oder den „Presseclub“?

Übrigens, die Plätze 1,2 und 3 beim Eisrinnenrutschen gehen immer an Deutschland. Ist das nicht toll? Doitschland, Doitschland!

Donnerstag, 29. November 2012

I had a dream!

Die Eine stellt sich dreist hin und erklärt sich selbst zur besten Regierung seit Menschengedenken, zumindest seit der Wiedervereinigung, der Andere verfälscht glasklare, sehr bedenkliche Aussagen eines selbstbeauftragten Armuts- und Reichtumsberichtes. Beiden eine krankhaft gestörte Wahrnehmung der Realitäten zu unterstellen, wäre einfach naiv. Die beiden wissen genau, was sie tun. Angesichts dieser nicht mal mehr kaschierten Verarschung, kann man schon mal ins Träumen geraten und wenn diese Träume dann in Gewaltphantasien umschlagen, wer wollte das verdenken?

Auf den Punkt gebracht!

Aber, wie im Titel bereits erklärt: It’s just a dream, just a dream…

PS: „Niveau- und geschmacklos, lächerlich, pubertär und infantil. Faustschläge gegen Hütchenspieler mögen ja noch angehen, aber Gewalt gegen Frauen, selbst gegen so einen schwammigen Hosenanzug, ist völlig inakzeptabel. Was für eine billige Ausrede, dieses unappetitliche Machwerk als traumgeboren zu entschuldigen.“ – Schluck! Ja, ist ja schon gut, aber was kann denn ich dafür, dass ich so gerne mit dem Gif-Animator spiele?

Schon gewusst?/ Did you know?

Selektives Hören ist unter Männern ein weitverbreitetes, von Frauen oft unterschätztes, ontologisches Syndrom.

Wenn z.B. eine Frau sagt:

"Du, hör mal zu! Das ist hier ein einziges Durcheinander. Du und ich, wir machen jetzt sauber. Dein ganzes Zeug liegt auf dem Fußboden herum und wenn wir nicht bald waschen, läufst du demnächst ohne Klamotten herum. Du hilfst mir jetzt und zwar sofort!"

Dann versteht der Mann:

Blablablablabla - Hör mal zu
Blablablablabla - du und ich
Blablablablabla - ohne Klamotten
Blablablablabla - auf dem Fußboden
Blablablablabla - und zwar sofort


Diese temporäre Hörschwäche gilt als schwer therapierbar.
Männer konzentrieren sich halt auf das Wesentliche!

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Selective listening is a widespread ontological syndrome among men, often underestimated by women.

If, for example, a woman says:

“You, listen to me. This is an absolute mess here. You and me have to clean it up now. Your whole stuff is lying all around on the floor and if we don’t wash soon, you have to run around naked shortly. You’ll help me just now!”

Then the man understands:

Blablablablabla - Listen to me
Blablablablabla - you and me
Blablablablabla - naked
Blablablablabla - on the floor
Blablablablabla - just now


This temporary hearing problem is difficulty to cure.
No question - men are concentrated on the basics!

Sonntag, 25. November 2012

Die Schweizer Banken sind sauer – gut so!

„Dies ist ein guter Tag für deutsche Steuerhinterzieher, denn nun können sie sich darauf verlassen, schadlos davonzukommen.“ meint der Sprecher des Schweizer Finanzministeriums tieftraurigen Blicks nach der Ablehnung des deutsch-schweizerischen Bankenabkommens durch den Bundesrat. Dieses heuchlerische Bedauern kann man natürlich auch als versteckte Drohung interpretieren, denn dieser Ehrenmann gibt dadurch indirekt zu verstehen, dass die Schweiz selbstverständlich ihr Geschäftsmodell als Weltmarktführer in Sachen Schwarzgeldhehlerei nun unverändert fortzuführen gedenkt.

Blöd nur ist für die Schweiz, dass nun auch das Schweizer Bankgeheimnis weiterhin auf tönernen Füßen steht, denn natürlich werden auch die Versuche der Datenbeschaffung mittels CD-Ankauf nicht eingestellt. Das mag die Schweiz ganz und gar nicht, ist doch die sichere Anonymität der internationalen Finanzverbrecher und Schwarzgeldverschieber die Basis des parasitären Schweizer Geschäftsmodells.

Bezeichnend ist der merkwürdig verhuschte Gesichtsausdruck der deutschen Befürworter dieses grotesken Finanzabkommens. Ob Schäuble, ob Bouffier oder all die anderen CDU/CSU/FDP-Fürsprecher, ihnen steht die Heuchelei geradezu ins Gesicht geschrieben, wenn sie von Vernunft und finanziellen Vorteilen sprechen. Sie alle ahnen, dass eine, auch von Ihnen persönlich, liebgewonnene Praxis der Steuervermeidung und Gesetzesumgehung zu Ende geht.

Wenn es den USA möglich war, das Schweizer Bankgeheimnis zu knacken, so wird das über kurz oder lang auch für andere Staaten möglich sein. Dass dies Schweizer Finanzhyänen und der internationalen Mafia der Steuerhinterzieher nicht schmeckt, ist verständlich, aber genauso verständlich ist auch, dass man die Verfolgung des Räubers nicht einstellt, nur weil der einen Teil der Beute zur Ablenkung hinter sich geworfen hat.

Die Schweizer sind ein sympathisches Völkchen und wenn sie sich jetzt auch noch in ihrem finanziellen Gebaren internationalen Gepflogenheiten anpassen – wer wollte sie nicht lieb haben? Das Argument, dass, wenn’s in der Schweiz nicht mehr sicher ist, die Internationale der Steuerhinterzieher und Schwarzgeldverschieber halt in andere Oasen abwandern würde, mag ja stimmen. Aber genau diese Steueroasen müssen ausgetrocknet werden, will man die Krisen der Finanzsysteme in den Griff bekommen. Warum also nicht beim Weltmarktführer mit Aufräumen anfangen? Das Gejammer von deutschen und schweizer Geldverschiebern darf man getrost, nein, muss man sogar ignorieren.

Dienstag, 20. November 2012

Das Leben der Anderen - auch in der BRD

„Fremde Briefe aufmachen, das war ein Genuß, nicht nur haptisch sondern auch emotional.“ Diesen Genuß sieht man Oliver Mielke noch heute an, wenn er in Erinnerungen schwelgt. oliver-mielkeDas Grundgesetz, der Artikel 10, die Unverletzlichkeitsvorschrift des Post – und Fernmeldegeheimnisses haben ihn nicht irritiert. „ Der Staat muss doch wissen, was seine Bürger denken.“ meint Mielke auch noch heute und findet den über Jahrzehnte zwar geheim, aber offiziell angeordneten Verfassungsbruch keineswegs kriminell. Jedes größere Postamt hatte seine Überwachungsräume, einen für die innerdeutsche Postüberwachung und einen, indem die Alliierten ihre Vorbehaltsrechte zur Überwachung des deutschen Post- und Fernmeldeverkehrs wahrnahmen. Post aus der und in die DDR stand unter ganz besonderer Beobachtung, wurde umfassend abgetastet, berochen und zu Tausenden geöffnet. „ Die geöffneten Briefe kamen dann nie an. Hätte man die wieder zukleben sollen? Das ging doch nicht und falls das irgendeine harmlose Danksagung für ein Päckchen war – Pech gehabt!“ so Mielke und feixt ungeniert in die Kamera.

Der 3sat-Kulturzeitbericht über diese illegalen Machenschaften staatlicher Behörden, von Geheimdiensten und alliierten Siegermächten, bezieht sich auf die Recherche und das kürzlich erschienene Buch „Überwachtes Deutschland“ des Historikers Joseph Foschepoth. Foschepoth beschreibt darin die über Jahrzehnte gängige Praxis täglichen Verfassungsbruchs. Bis wann? Wann endete sie? Endete sie überhaupt je? Die Überwachungsräume in den Postämtern gibt es anscheinend nicht mehr, aber Briefüberwachung ist wohl heute auch so nicht mehr nötig. Der Schriftverkehr erfolgt mehr und mehr via E-mails und die kann man viel leichter mitlesen. Man muss schon ganz schön naiv sein, zu glauben, dass so eine über Jahrzehnte eingefahrene Praxis einfach eingestellt würde. Verfassungsbruch hin oder her – falls mal wieder was auffliegt, kann man sich ja schon auf ein Gewohnheitsrecht berufen. „Und außerdem,“ so erklärt Joseph Foschepoth, „gelten die alliierten Vorbehaltsrechte auch heute noch.“

Dienstag, 13. November 2012

Darüber lacht der Rassist

SA-Joke

Bruaaahh.., Hihi... Psst.. Jetzt ist's aber wieder gut...

Tief im Süden

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